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32 Jahre nach eigenem ESC-Eklat - Nino de Angelo lästert über Kandidat Jendrik - „kannst du ja in der Pfeife rauchen“

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Von: Annika Schmidt

Nino de Angelo kneift die Augen zu, neben ihm ein lächelnder Jendrik. (Fotomontage)
Nino de Angelo pöbelt gegen den ESC-Kandidat Jendrik. Der Schlagerstar würde selbst gern Deutschland nochmal vertreten und es dann „krachen lassen“. (Fotomontage) © Christian Charisius /picture alliance/dpa & Hendrik Schmidt/picture alliance/dpa

Verbale Attacke von Nino de Angelo - der Schlagerstar lästert über ESC-Kandidat Jendrik und ist überzeugt, selbst einen besseren Auftritt hinlegen zu können.

Rotterdam - Am 22. Mai geht der Eurovision Song Contest in die 65. Runde. Dieses Jahr will Jendrik Sigwart (26) für Deutschland die Punkte nach Hause holen. Dieses Vorhaben hatte Nino de Angelo (57) bereits 1989.

Nino de Angelo ist in einer Großaufnahme zu sehen und singt in einer TV-Show
Nino de Angelo ist kein Fan von ESC-Kandidat Jendrik und lästert über den „I don‘t feel hate“-Sänger. © Hendrik Schmidt/picture alliance/dpa 

An einen Sieg des 26-Jährigen, glaubt der Schlager*star allerdings nicht. Im Gegenteil, der Bad Boy des Schlagers ist überzeugt, einen besseren Auftritt als Jendrik hinlegen zu können und beleidigt den deutschen ESC-Hoffnungsträger. Extratipp.com* berichtet.

Schlagersänger Nino de Angelo erinnert an ESC-Eklat

Nino de Angelo gehört zu den Skandal-trächtigsten Schlagerstars. Auch sein ESC Auftritt verlief nicht ohne einen Eklat ab (Die größten Skandale der Schlagerszene aller Zeiten)*.

Gemeinsam mit seinem damaligen Produzenten Dieter Bohlen (67) trat Nino de Angelo vor 32 Jahren beim größten Musikwettbewerb der Welt an. Doch die Nummer landete nur auf dem 14. Platz. Ein Grund dafür soll der Song „Flieger“ gewesen sein. Vor dem ESC wurden Stimmen laut, das Lied könnte „rechtspopulistisch“ sein.

„Der Grand Prix wurde zur Katastrophe“, erklärt der Schlagerstar die Situation in seiner Biografie „Gesegnet und verflucht“. Danach trennten sich Nino de Angelo (464.464 monatliche Hörer*innen bei Spotify*) und Dieter Bohlen voneinander und der „Jenseits von Jeden“-Sänger kehrte vorerst dem Schlager den Rücken zu.

Heute verfolgt der 57-Jährige das Geschehen um den ESC aus der Ferne und kann dabei nur mit dem Kopfschütteln. Selbst würde Nino de Angelo, der mit bürgerlichem Namen Domenico Gerhard Gorgoglione heißt (Die Künstlernamen der Schlagerstars und ihre echten Namen)*, gerne noch einmal bei dem Musikwettbewerb antreten - dann aber mit Wums.

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Schlagerstar beleidigt ESC-Kandidaten

„ ... ich würde genau das machen, was ich auch jetzt mache, mit einer richtig geilen Nummer, einer richtig geilen Ballade meinetwegen, die sich gewaschen hat. Dazu eine heftige Band und ich würde es dort so richtig krachen lassen“, so Nino de Angelo im Interview mit heute.at. Dann holt der Schlagerstar zum verbalen Rundschlag gegen die ESC-Kandidaten, einschließlich Jendrik, aus.

„Ich würde versuchen, mit Stimme und einer geilen Komposition zu punkten, denn das, was da in den letzten Jahren so gekommen ist und was dieses Jahr für Deutschland kommt, das kannst du ja in der Pfeife rauchen“, lästert der Schlagersänger. Das hat gesessen. Doch vielleicht kann Jendrik am 22. Mai die übrigen Millionen Zuschauenden überzeugen und Deutschland auf die vorderen Plätze katapultieren.

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