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Ohne nackte Haut kein Erfolg? Melissa Naschenweng wehrt sich gegen Hater

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Von: Lisa Klugmayer

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Melissa Naschenweng steht während einer TV-Aufzeichnung auf der Bühne. Der Bayerische Rundfunk (BR), das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) und der österreichische Rundfunk (ORF) haben in einer Gemeinschaftsproduktion eine Silvester-Show mit vielen prominenten Gästen aufgezeichnet. Melissa Naschenweng im August im Regenbogen-Bikini (Fotomontage)
melissa-naschenweng-zu-sexy-fiese-kommentare.jpg © dpa/Tom Weller & Instagram/Melissa Naschenweng

Wie sexy darf Schlager sein? Mit dieser Frage sieht sich jetzt auch Melissa Naschenweng konfrontiert. Die Österreicherin stellt klar: „Ich bekomme Preise für meine Musik, nicht für Fotos.“

Steiermark - Melissa Naschenweng ist Österreichs neuster Schlager*-Stern. Ihr Album „Lederhosenrock“ erreichte in den österreichischen Jahrescharts letztes Jahr Platz 6 - keine andere deutschsprachige Musikerin war 2020 somit erfolgreicher als sie. Mit ihrer klaren Stimme, ihren heißen Tanzeinlagen und ihren knappen Outfits begeistert die Blondine ihre Fans. Bei so viel Erfolg sind allerdings die Neider nicht weit. Immer wieder werden Stimmen laut, dass sie ohne ihre engen Outfits nur halb so erfolgreich wäre. Nun reicht es Melissa Naschenweng endgültig. In einem Interview wehrt sich die Schlagersängerin gegen ihre Hater.

Ist Melissa Naschenweng zu sexy? Schlagerstar wehrt sich gegen „kleinkarierte“ Kommentare

Sexy Schlager? Das schließt sich für Melissa Naschenweng auf keinen Fall aus. Die Bühnenoutfits der Schlagersängerin lassen oft tief blicken und auch auf Instagram postet sie gerne das ein oder andere heiße Foto. Knappe Outfits, viel nackte Haut und laszive Posen: Ihre 174.000 Instagram-Fans sind von Melissas sexy Bildern natürlich völlig begeistert. Unter den Fotos türmen sich die Herzchen-Emojis und die anerkennenden Komplimente fliegen ihr nur so zu. Extratipp.com* von IPPEN.MEDIA berichtet.

Doch wo Fans sind, sind Hater meist nicht weit. In einem Interview wurde Melissa Naschenweng kürzlich gefragt, warum sie es für notwendig hält, sich so freizügig zu zeigen. „Warum nicht?“, antwortet sie. Sie verstehe die Aufregung nicht: „Wenn man sich auf einem Foto im Bikini zeigt, ist die Aufregung groß. Im Schwimmbad ist das normal“. Das sei „doch kleinkariert“.

Auf die Frage, ob sie „ohne weibliche Reize keinen Erfolg bei den Fans“ hätte, reagiert sie ähnlich schlagfertig. „Ich bekomme Preise für meine Musik, nicht für Fotos“, so Melissa Naschenweng. Ihr Album hätte sie nur mit ein paar sexy Fotos nicht 15.000 Mal. verkauft. *extratipp.com ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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