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Schulterbruch nach schwerem Sturz: Schlagerstar Marianne Hartl musste notoperiert werden

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Marianne Hartl
Marianne und Michael Hartl vor einem Interview gemeinsam auf dem Viktualienmarkt. © Sven Hoppe/dpa/Archivbild

Volksmusik-Ikone Marianne Hartl hat einen wahren Albtraum hinter sich: Dreißig Minuten habe sie zitternd auf dem Boden gelegen, bevor sie Hilfe rufen konnte. 

Große Sorge um Marianne Hartl (69): Die Schlagersängerin ist beim Spazierengehen in der Heimat gestürzt und hat sich die Schulter gebrochen. Eigentlich wollte die Volksmusik-Ikone nur mit ihrem Hund Winnie in der Nähe ihres Münchner Hauses Gassi gehen. Doch dann verhakten sich ihre Wanderschuhe wegen eines nicht richtig zugebundenen Schnürsenkels ineinander und die Musikerin fiel zu Boden. „Ich hatte einen Schock, lag 30 Minuten zitternd auf dem Boden, bevor ich Michael auf dem Handy anrufen konnte“, schilderte sie die dramatische Szene im Interview mit der Bild-Zeitung.
 
Glücklicherweise war ihr Ehemann und Gesangsduo-Partner Michael Hartl (72) sofort zur Stelle. Der gebürtige Österreicher ließ augenblicklich alles stehen und liegen, um seiner Frau zu Hilfe zu eilen. Doch als er ankam und ihr hochhelfen wollte, habe sie vor Schmerzen geschrieben. Anschließend folgte eine Not-OP, da sich Marianne Hartl die rechte Schulter gebrochen hatte. Außerdem wurde ein knöcherner Vorsprung des Oberarmkopfes ausgerissen. Zwei Stunden lang dauerte der Eingriff, bei dem ihr Metallplatten eingesetzt wurden. Anschließend musste der Publikumsliebling vier Tage im Krankenhaus verbringen.
 

Marianne Hartl: Starke Schmerzen trotz Medikamente
 
Inzwischen ist Marianne Hartl glücklicherweise wieder zuhause in den eigenen vier Wänden und erholt sich dort weiter. „Ich trage jetzt einen Stützverband um Arm und Schulter. Trotz starker Medikamente habe ich Schmerzen“, enthüllte sie. Bis die Münchnerin wieder vollständig genesen ist, könnte es allerdings noch eine Weile dauern – genauer gesagt bis zu acht Monate. Nun stehen für Hartl erst einmal fünf Wochen Physiotherapie an und drei Wochen Reha an. Es bleibt zu hoffen, dass die Behandlung schnellstmöglich anschlägt und der Volksmusik-Star bald wieder topfit ist.
 
Unterkriegen will sich Hartl jedenfalls nicht lassen. „Ich nehme den Unfall als Schicksal an“, erklärte sie tapfer. Während sich die Sängerin nun voll und ganz auf ihre Rehabilitation konzentriert, kümmert sich Ehemann Michael derweil um den Haushalt. Wir wünschen eine gute Besserung!
 
 

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