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Emotionales Geständnis: Julian Reim leidet an einer Angststörung - „Hat mich lange Zeit kaputt gemacht“

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Bald wird das neue Album von Julian Reim erscheinen: „In meinem Kopf“. Der Titel des Albums und die Songs haben eine besondere Bedeutung für den vielversprechenden Newcomer. Er verarbeitet darin seine Angststörung.

Pressefoto von Julian Reim zu seiner Single „Gravitation“
julian-reim-pressefoto-gravitation.jpg © Sony Music

Bodensee- Der moderne Schlagersänger Julian Reim (25) leidet an einer Angststörung. Dies gibt er nun öffentlich bekannt. In seinem neuen Album, welches bereits in den Startlöchern steht, verarbeitet er seine Gefühle. Dank seiner großen Liebe, mit der er mittlerweile zusammen in einem kleinen Haus am Bodensee lebt, geht es ihm nun wieder besser.

„Emotionen pur“ im Neuen Album

Nach seiner bekannten Single „Fühlen wir uns gut an“ wird nun auch bald das Debüt-Album „In meinem Kopf“ erscheinen.  Überraschend verriet Julian Reim, dass es für ihn keine leichte Zeit gewesen sein. Die Songs des Albums haben eine besondere Bedeutung für den jungen Schlagerstar. Darin verarbeitet er seine generalisierte und diagnostizierte Angststörung. Natürlich werden auch euphorische Balladen mit dabei sein.  

Sein Leben mit der Angst 

Für den 25-Jährigen war es anfangs schwer, über seine Krankheit zu sprechen. Doch jetzt äußert er sich: „Das ist eine heftige Sache, die mich lange Zeit kaputt gemacht hat“. 

In seinem Album verarbeitet er seine Lebensgeschichte, Tiefschläge und Gefühle. Im Interview mit „Schlager.de“ verriet er: „Das Album dreht sich darum, wie ein junger Mensch wie ich, mit dieser Angst liebt und lebt. (…).“ 

Mittlerweile kann der „Gravitation“-Sänger – dank dieses Songs durfte er große Erfolge feiern – wieder lachen. Mit „Schlager.de“ sprach er über die Zeit und die Liebe zu seiner Freundin. Dank ihr fühlt er sich nun zu Hause angefunden. Sie steht ihm auch bei Konzerten, so auch bei seinem ersten Konzert vor einem Massenpublikum, bei Seite: „Ich bin mit meiner Freundin vor dem Auftritt dann zu einem Italiener gefahren, weil sie mich zwang, was zu essen. (…).“

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