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Howard Carpendale „nachdenklich und traurig“ über „unsoziale“ Entwicklung in Deutschland

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Howard Carpendale enthüllte, dass ihn das „Unsoziale“ in Deutschland „nachdenklich und traurig“ macht. Der Sänger betrachtet die Situation nicht nur negativ.
Howard Carpendale enthüllte, dass ihn das „Unsoziale“ in Deutschland „nachdenklich und traurig“ macht. Der Sänger betrachtet die Situation nicht nur negativ. © Franz Waelischmiller / SVEN SIMON via www.imago-images.de

Howard Carpendale enthüllte, dass ihn das „Unsoziale“ in Deutschland „nachdenklich und traurig“ macht. Der Sänger betrachtet die Situation nicht nur negativ.

Berlin – Der deutsch-südafrikanische Schlagerstar und Komponist Howard Carpendale (75) begeisterte seine Fans zuvor mit Hits wie „Ti Amo“ aus dem Jahr 1977 und „Hello Again“ von 1984 und gehört zu den größten Stars im Bereich der Schlagermusik. Der aus dem südafrikanischen Durban stammende Musiker ist seit 2018 mit seiner Ehefrau Donnice Pierce verheiratet. In einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur sprach er nun über die gesellschaftliche Entwicklung Deutschlands inmitten der Corona-Zeit. Dabei enthüllte der Prominente, dass er von der „unsozialen“ Entwicklung in Deutschland enttäuscht sei. 

Der Schlagersänger findet, dass sich das Land nach zwanzig Jahren verändert hätte und verriet: „Als ich hierhergekommen bin, war Deutschland eine stabile Größe und es gab einen großen Zusammenhalt. Heute schaut keiner mehr nach links oder rechts.“ Er fügte hinzu, dass ihn insbesondere der „unsoziale“ Umgang der Menschen inmitten der Corona-Zeit enttäuscht. „Dieses Unsoziale macht mich nachdenklich und traurig“, erklärte der Star.

Howard Carpendale betrachtet die Situation auch positiv

Der Künstler sieht jedoch nicht nur das Negative an der Situation in Deutschland inmitten der Corona-Pandemie, sondern kann den Umständen auch Positives abgewinnen. So hatte der in München lebende Schlagerstar den Umgang der deutschen Bevölkerung und Politik mit der Corona-Krise noch vor einem Jahr positiv beurteilt. Damals erzählte er: „Es gibt kaum ein anderes Land, das besser mit diesem Umstand umgegangen ist.“

Und auch dem Lockdown konnte der Prominente etwas Positives abgewinnen, weil er dadurch kostbare Zeit mit seiner Ehefrau verbringen und sie noch besser kennenlernen konnte. „In der Lockdown-Zeit habe ich meine Frau Donnice noch näher kennengelernt. Wir hingen die gesamte Zeit aufeinander, es fiel aber nie ein böses Wort“, betonte er.

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