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Seltene Bilder von Helene Fischers Kinderzimmer: „Schwerter habe ich an die Wand gezimmert“

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Helene Fischer im Kinderzimmer.
Helene Fischer im Kinderzimmer. © Screenshot VOX/RTL+/Helene Fischer - 15 Jahre im Rausch

Helene Fischer wollte eigentlich gar nicht in den Schlager - Private Einblicke in ihr Kinderzimmer zeigen die frühere Vorliebe zu Metal.

München - Heute kennt man Helene Fischer als DIE Schlager-Queen schlechthin. Doch eigentlich wollte sie früher gar nicht unbedingt in den Schlagerbereich. Ihr Herz schlug für Pop, wie sie erzählt. Im September 2004 sprach die damals 16-Jährige dann für eine Musical-Schule vor. Und wurde dort angenommen.

Helene Fischers Kinderzimmer war dekoriert im Metal-Stil

Doch privat in Helene Fischers Kinderzimmer sah es noch einmal anders aus. Die heute 37-Jährige dekorierte damals sehr dunkel. Auffällig ist dabei ein schwarzer Kerzenständer auf dem Tisch, mit roten langen Kerzen. Dazu sieht man rote Vorhänge und rot-weiße Bettwäsche mit roten Kissen. An der Wand? Magisch anmutende Bilder, eher aus dem Metal-Bereich.

Helene Fischer zeigt ihr früheres Kinderzimmer.
Helene Fischer zeigt ihr früheres Kinderzimmer. © Screenshot VOX/RTL+/Helene Fischer - 15 Jahre im Rausch

Helene Fischer hörte früher Metallica und Nightwish - und nagelte Schwerter an die Wand

Zu ihrer Vorliebe zum Metal erzählt die Sängerin gegenüber der Interviewpartnerin Janin Ullman: „Es war eine Selbstfindungsphase, definitiv. Ein Schritt, der vielleicht auch irgendwo dazugehört zu dem Erachsenwerden. Aber da habe ich mich tatsächlich... Ich habe zu der Zeit unglaublich gerne Evanescence, Nightwish, Metallica, all so dieses... schon so ein bisschen Härteres gehört. Und habe mein Zimmer auch so ein bisschen mit Postern behangen, die ein bisschen mystischerer Natur waren. Und Schwerter habe ich an die Wand gezimmert, das fand ich total toll.“

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Schlager - dafür auch mal ein Metal-Duett

Zum roten Teppich sagte sie damals noch: „Ja, ich denke, das ist ein schönes Gefühl, auf jeden Fall. Nur darauf geil, sage ich jetzt mal, bin ich jetzt nicht.“ Wie man weiß, kam es alles ganz anders. Es wurde weder Pop, noch Metal oder Musical, sondern der Schlager. Und Leute, die ihren Namen auf dem roten Teppich rufen, sind heute quasi Alltag für die Blondine. Dass sie ihr Interesse an den verschiedensten Bereichen jedoch nie verloren hat, zeigt sich in Duetten mit Mark Forster, einer Metal-Version von „Atemlos“ mit Bülent Ceylan oder kleineren TV-Rollen wie etwa im „Tatort“ oder „Traumschiff“.

In der Doku sprach Helene auch darüber, dass sie eigentlich nie ein Star werden wollte. Auch ein emotionaler Auftritt ist zu sehen, bei dem sie in Tränen ausbricht.

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