1. extratipp.com
  2. #Schlager

Mehr als Freunde: Florian Silbereisen und Stefan Mross wollten Blutsbrüderschaft schließen

Erstellt: Aktualisiert:

Fotomontage: Florian Silbereisen rechts lacht, links schaut Stefan Mross schelmisch
Stefan Mross und Florian Silbereisen haben viel Blödsinn im Kopf - das erzählen sie bei „Die große Schlagerstrandparty“. © Screenshots/ARD

Florian Silbereisen und Stefan Mross sind mehr Brüder als Freunde. Warum aus einer geplanten Blutsbrüderschaft nie etwas wurde, verrieten sie nun.

Gelsenkirchen – Florian Silbereisen (40) wurde am Wochenende endlich gebührend gefeiert. Lange haben wir darauf gewartet – endlich war es so weit. „Die große Schlagerstrandparty“ (ARD) zu Ehren des 40. Geburtstages und des 30. Bühnenjubiläums von Showmaster Florian Silbereisen.

Etliche hochkarätige Schlager-Gäste sind zu diesem Anlass nach Gelsenkirchen gereist, um bei der Live-Show im Amphitheater ordentlich Stimmung zu machen. Unter ihnen Beatrice Egli (33), Ross Antony (47), Andy Borg (60), Thomas Anders (58) und Ramon Roselly (27).

Stefan Mross hebt den Zeigefinger während er erzählt.
Unabhängig voneinander erzählen Florian Silbereisen und Stefan Mross die Geschichte ihrer Blutsbruderschaft. © Screenshot/ARD

Aber auch Moderationskollege Stefan Mross (45) hat sich neben Flori auf die Bühne gestellt. Der „Immer wieder sonntags”-Gastgeber und Silbereisen haben eine ganz besondere Bindung. Die Zwei haben sich nicht nur gegenseitig schon zu einigem Blödsinn angestiftet, sondern wollten sogar Blutsbrüder werden. Das verrieten die zwei Spaßvögel in einem Interview hinter den Kulissen der Schlagerstrandparty. Dabei plauderten die beiden aus, was für Blödsinn sie sich ausdachten, wer meistens den Ärger bekam und wieso das mit der Blutsbrüderschaft nichts wurde.

Stefan Mross: „Florian ist wehleidig“

Wie Winnetou wollten die Zwei eine Blutsbrüderschaft schließen, aber dazu kam es nie. Warum? Darüber sind sich Mross und Silbereisen nicht ganz einig. In Stefans Erzählung haben die beiden schlichtweg nichts gefunden, um den Akt auszuführen – Flori gesteht wiederum, dass sich die Zwei nicht trauten, weil sie kein Blut sehen können. Was denn nun? Der „Immer wieder sonntags“-Gastgeber gibt sich weiter lässig und bezeichnet Florian als „wehleidig“, denn der habe schon vor dem Pieks über Schmerzen geklagt. Auch wenn Florian sich selbst wohl nicht als wehleidig bezeichnen würde und sich über die Wortwahl schockiert zeigt, gibt der Entertainer dennoch zu, bei Blut etwas empfindlich zu sein.  

In dem Video-Clip des Interviews der beiden wird aber eines klar: Auch ohne Blut verhalten sich die zwei Schlagerstars wie Brüder. Nicht nur heckten die Zwei gemeinsam allerhand Blödsinn aus, sondern, wie bei Geschwistern, hat auch stets der Ältere den Ärger kassiert, wenn es aufflog – in dem Fall Stefan Mross.  

Auch interessant

Kommentare