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„Klar über Samstagabend-Durchschnitt“: Florian Silbereisen gibt sich trotz miesen DSDS-Quoten optimistisch

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Florian Silbereisen macht die Daumen hoch, im Hintergrund er mit den anderen beiden Jury-Mitgliedern
Florian sitzt im Chefsessel der DSDS-Jury © RTL / Stefan Gregorowius

Florian Silbereisen will sich von der Online-Kritik der DSDS-Fans nicht unterkriegen lassen. Er glaubt weiter an das Format.

Köln - Nach knapp zwei Jahrzehnten musste Dieter Bohlen (67) als Chefjuror bei „Deutschland sucht den Superstar“ abdanken. Die Show solle verjüngt werden, eine neue Jury frischen Wind in das RTL-Zugpferd pusten. Ein neuer Chefjuror stand schnell fest: Schlagermoderator Florian Silbereisen (40) trat in die Fußstapfen des ehemaligen Modern-Talking-Frontmanns — und hat sich damit kein leichtes Engagement ausgesucht. Trotzdem bleibt der Volksmusiker optimistisch, wie er im Interview mit Bild verriet.

Die Debütfolge des TV-Stars kam nicht bei allen Fans gut an. Einige lobten zwar, dass der Aufbau der Sendung gut gemacht sei und die Jurykollegen Ilse DeLange (44) und Toby Gad (53) eine sympathische Ausstrahlung hätten. Trotzdem sei „DSDS“ ohne Dieter Bohlen einfach nicht dasselbe. Andere zerrissen die erste Folge der Casting-Show in den sozialen Netzwerken und sagten Silbereisen keine gute Zukunft bei RTL voraus. Er selbst lässt sich davon nicht wirklich beeindrucken.

Florian Silbereisen glaubt an das Format „Deutschland sucht den Superstar“ 

Silbereisen nimmt das alles ziemlich locker. Er erklärt gegenüber dem Boulevardblatt, dass die Quoten der Debütepisode weit über dem Samstagabenddurchschnitt des Senders lägen. Außerdem müsse man zunächst ausloten, wie die Casting-Show zukünftig aussehen solle. „DSDS“ befinde sich noch immer im Umbruch, auch er selbst werde sich dementsprechend noch weiterentwickeln. Zu hoffen ist damit nur, dass die langjährigen Fans der Sendung sich auf die neue Struktur einlassen.

Mit Ilse DeLange und Toby Gad hat Silbereisen außerdem zwei langjährige Musik-Profis dabei. Die Country- und Popsängerin erreichte mit ihren Alben regelmäßig die Chartspitze in ihrer Heimat Holland. Gad verließ seine Heimat München vor mehr als zwei Jahrzehnten, um in den USA mit Megastars wie Fergie von den Black Eyed Peas und John Legend zusammen zu arbeiten. Der neue Schwerpunkt bei „Deutschland sucht den Superstar“ könnte also schon bei den frühen Castings wieder voll und ganz auf der Musik liegen. 

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