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Wegen Angelo: Neuer Familienkrach bei Maite Kelly?

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Maite Kelly kann nicht dabei zusehen, wie ihr Bruder Angelo seine Kinder behandelt - denn bei Kinderarbeit sieht die Sängerin bis heute rot. © Alexander Pohl via www.imago-ima

Maite Kelly kann nicht dabei zusehen, wie ihr Bruder Angelo seine Kinder behandelt - denn bei Kinderarbeit sieht die Sängerin bis heute rot.

Obwohl sowohl Maite als auch Angela Kelly beide  am eigenen Leib erfahren, wie hart es sein kann, bereits in jungen Jahren im Rampenlicht zu stehen. Doch während die ehemalige DSDS-Jurorin Maite Kelly sich heute gegen Kinderarbeit einsetzt, drängt ihr Bruder Angelo Kelly seinen Nachwuchs auf die Bühne. 

Im Gegensatz zu seiner Schwester scheint Angelo vergessen zu haben, dass einige seiner Geschwister an dem Druck zerbrachen, an Selbstmord dachten oder sich, wie Barby († 45), psychisch niemals von der Zeit erholten. Umso entsetzter dürfte die Schlagersängerin darüber sein, dass ihr Bruder offenbar keine Bedenken hat, seinen Nachwuchs bereits in jungen Jahren arbeiten zu lassen.

Bei Kinderarbeit sieht Maite Kelly rot

Der damals vierjährige Sohn William stand 2019 bei Konzerten mit Papa Angelo auf der Bühne. Kelly hatte damals eine Genehmigung für den Auftritt seiner Kinder beantragt. Diese war von den Behörden auch erteilt, aber nicht rechtzeitig zugestellt worden und lag am Abend des Auftritts noch nicht vor. Deshalb musste der Musiker 500 Euro Bußgeld zahlen. In Bayern wurde Kelly bereits zur Zahlung von 3.000 Euro verurteilt, da der damals vierjährige William mindestens 30 Minuten auf der Bühne musiziert haben soll.

„William war und ist zu keiner Zeit verpflichtet, mit uns aufzutreten“, erklärte der Musiker damals. Gleichzeitig spricht sich seine Schwester Maite schon lange gegen Kinderarbeit aus. „Wir sollten das Weggucken bei diesem Thema verlernen“, erklärte die Sängerin in einem Interview mit der “dpa” in 2014.

Die Sängerin erklärte in dem Interview jedoch auch, dass auch sie die Auftritte mit der Kelly Family nie als Kinderarbeit empfunden hätte. ““ch habe nie so lange auf der Bühne stehen dürfen, wie ich wollte. Bis ich zwölf war, waren es immer nur 20, 30 Minuten.”, versicherte Maite. „Das ist eine ganz andere Geschichte. Wir waren Künstler und hatten ein Hippie-Leben”, erklärte die Musikerin weiter. 

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