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„Es ist Fünf nach Zwölf“: Nach Promi-Praktikum - Patrick Lindner kämpft für Pflegekräfte

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Patrick Lindner lässt sein Promi-Praktikum im Krankenhaus Revue passieren. (Fotomontage)
Schlagerstar Patrick Lindner hat für eine TV-Doku mit anderen Promis ein Praktikum in einem Berliner Krankenhaus gemacht. Sein Fazit: Respekt für das, was Pflegekräfte täglich leisten. (Fotomontage) © Instagram/Patrick Lindner

Schlagerstar Patrick Lindner hat für eine TV-Doku mit anderen Promis ein Praktikum in einem Berliner Krankenhaus gemacht. Sein Fazit: Respekt für das, was Pflegekräfte täglich leisten.

Berlin - Patrick Lindner hat ein Praktikum in der Pflege gemacht. Für eine TV-Doku arbeitete der Schlagerstar in einem Krankenhaus - und setzt sich jetzt für Pflegekräfte ein. Sein Fazit lautet: „Es ist Fünf nach Zwölf, da Pflegekräfte täglich an ihre Grenzen gehen müssen“.

Für eine TV-Doku haben sechs Prominente vier Wochen lang in einem Berliner Krankenhaus ein Praktikum in der Pflege absolviert. Das Projekt soll zeigen, was Pflegekräfte jeden Tag in den Krankenhäusern leisten. Neben Schlagersänger Patrick Lindner haben Schauspieler und Moderator Wayne Carpendale, TV-Star Jenny Elvers, „Let’s Dance”-Juror Jorge González, Comedian Faisal Kawusi und Model Lilly Becker an dem Projekt teilgenommen. 

Die Promis hatten Mentoren an ihrer Seite, die sie im Klinik-Alltag begleitet haben. Schlagersänger Patrick Lindner hatte Mentorin Nadja an seiner Seite. „Meine und eine Heldin für so viele andere! Immer gut gelaunt, obwohl es sehr oft bis an die Grenzen geht,“ schwärmt Patrick über die junge Frau auf seiner Facebook-Seite.

Nach TV-Praktikum: Patrick Lindner setzt sich für Pflegekräfte ein 

Für Patrick und seine prominenten Kollegen begann der Klinikalltag erst um sechs Uhr morgens, doch gerade als sich die Stars an das frühe Aufstehen gewöhnt hatten, ging es für die Praktikanten in den Nachtdienst. Die Promis waren auf verschiedene Bereiche eingeteilt, Schlagersänger Patrick arbeitete auf der HNO- und Adipositas-Station. Auf Instagram teilte der Musiker später seine Eindrücke.

„Es brennt in allen Kliniken wegen #pflegenotstand .. und dieser ist hausgemacht, da dieser Beruf in keiner Weise gerecht entlohnt wird!”, schreibt Patrick. „Stellvertretend für alle, die diesen harten Job der Pflege machen, möchte ich DANKE an unsere Mentoren sagen. RESPEKT für das, was ihr täglich für uns alle macht.”, fährt der Musiker fort. 

Der Sänger wünscht sich für die Zukunft, dass junge Leute zwischen drei und sechs Monaten in der Pflege arbeiten sollten. Das würde nicht nur die Pflegekräfte entlasten, sondern auch junge Menschen für den Pflegeberuf begeistern.

 Die Doku-Serie „Die Herzblut-Aufgabe – Promis in der Pflege“ lief im Herbst bei SAT.1.  

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