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„Das kam so aus mir raus“: Ex-Frontmann der Randfichten ist mit Solo-Album zurück

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Sänger Thomas Rups Unger anläßlich der MDR - Talkshow Riverboat am 13.05.2016 im Studio 3 der Mediacity Leipzig. Thomas Unger präsentiert sein neues Album (Fotomontage)
Thomas „Rups“ Unger kündigt nun seine Solo-Platte an. Der Ex-Frontmann der Randfichten verspricht eine Mischung aus Volksmusik, Polka und Country. (Fotomontage) © IMAGO/STAR-MEDIA & Facebook/Thomas Unger

Thomas „Rups“ Unger kündigt nun seine Solo-Platte an. Der Ex-Frontmann der Randfichten verspricht eine Mischung aus Volksmusik, Polka und Country.

Breitenbrunn - Thomas „Rups“ Unger (53) wurde als der ehemalige Frontmann der Band Die Randfichten bekannt und brachte mit der Band Hits wie „Lebt denn der alte Holzmichl noch“ von 2003 und „De lustigen Holzhackerleit“ aus dem Jahr 2004 auf den Markt. Im Jahr 2014 stieg der Schlagersänger jedoch aus der Truppe aus.

Nun meldet sich Thomas „Rups“ Unger mit seinem Solo-Album „Rups“ zurück, auf dem er hauptsächlich in seinem erzgebirgischen Dialekt singt. Seine brandneue Musik sei eine Mischung aus Volksmusik, Polka und Country. Das Solo-Album wird am Freitag (19. November) erscheinen. 

Thomas Unger: Die neue Platte ist ein Corona-Album - darüber singen, will er aber nicht

Die Aufnahmen zu Thomas Ungers neuer Platte sind während der Corona-Zeit entstanden sein. Der Schlagerstar enthüllte in einem Interview mit „Bild“: „Das kam so während der Corona-Zeit aus mir raus“. Der Albumtitel „Rups“ ist eine Anspielung auf den Spitznamen des Musikers, den er damals von seinem Bruder bekam. „Weil ich für ihn früher so winzig war“, erklärt Thomas Unger weiter.

Außerdem verrät Thomas Unger, dass er mit seinem Solo-Album gerne so gut wie alle Menschen erreichen möchte. Die Musik, die das ehemalige Bandmitglied der Randfichten zuvor herausbrachte, drehte sich um Themen aus dem Bereich der Religion. Die religiösen Bezüge hat Thomas Unger bei den Aufnahmen zu seinem Comeback dieses Mal weggelassen. „Lobpreis-Sänger gibt‘s genug“, begründet er seine musikalische Entscheidung. Und auch das Thema der Coronavirus-Pandemie möchte Thomas Unger weder kommentieren noch etwas darüber singen: „Das Thema geht mir richtig auf den Zeiger. Was du auch sagst, du machst dir Feinde“.

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