Revolution oder friedlicher Neuanfang?

Unheilvolles Planeten-Quadrat beherrscht 2014

+
Ursula Kurscheleit setzt die Sterne und Planeten zueinander in Beziehung und liest daraus mögliche zukünftige Entwicklungen ab. Diese Bildmontage zeigt die Planeten Venus und Saturn.

Region Rhein-Main – Alle Uhren sind auf Null gedreht, alles steht auf Neuanfang, die Menschen sind motiviert – doch was wird das neue Jahr wirklich bringen? Astrologin Ursula Kurscheleit  hat in die Sterne geschaut: Im April kommt es zu einem großen Einschnitt. Von Christian Reinartz 

Es ist die „Kardinale Klimax“, die Astrologin Ursula Kurscheleit Kopfzerbrechen bereitet. Diese wartet mit ihrem Höhepunkt im April auf uns, wenn die große Quadratur zwischen Pluto, Uranus, Jupiter und Mars genau exakt steht.

Es ist eine Zeit der Wende, der Entscheidung, eine Zeit, in der festgelegt wird, ob die Gesellschaft weiter Richtung Chaos steuert, oder ob sich alles zum Besseren wendet. Kein Aspekt, keine Kombination von Planeten und Zeichen sei ausschließlich negativ, stellt Kurscheleit klar. So könnten gerade solche schwierigen und herausfordernden Erfahrungen, wie sie 2014 bevorstehen, zu wichtigen Erkenntnissen führen, die plötzlich einen neuen Weg zu Wachstum und Erneuerung eröffnen.

Große Gefahr für Amokläufe

Geht es nach Kurscheleit, lässt die aktuelle Sternenkonstellation  aber nur einen Schluss zu: „Wenn die Aktivitäten, die seit der Finanzkrise 2008 gestartet wurde, weiter fortgeführt werden, gibt es einen großen Knall.“ Im Klartext heißt das: Die Sterne lassen im April Spielraum für eine weitere Finanzkrise, die vor allem Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet durchrütteln würde, wenn Bankhäuser in sich zusammenbrechen, bei der wieder Staaten zahlungsunfähig sein könnten. „Alle Zeichen deuten in dieser Zeit auf Revolution hin“, warnt Kurscheleit. „Es könnten sich Gruppen bilden, die so etwas vorantreiben. Uranus und Mars sind in dieser Zeit in Opposition und haben eine große Spannung, die das begünstigt.“

Besonders erschreckend: Kurscheleit sieht in der besonderen Konstellation eine große Gefahr für Amokläufe mit Waffengewalt. „Das könnte auch bei uns der Fall sein. Das wäre jedoch der schlimmste Fall“, beschwichtigt Kurscheleit. „Viel wahrscheinlicher ist es, dass Politik und Wirtschaft gelernt haben und zu dieser Zeit maßgebliche Entscheidungen treffen, um ihr Handeln transparenter zu machen.“

Unzufriedenheit im Rhein-Main-Gebiet wächst

Diese Konstellation wäre dann ein echter Neuanfang, für den die Sterne wirklich ausgezeichnet stehen. Kurscheleit: „Aufgrund der Beteiligung von Uranus und Pluto könnte eine Trendwende auf sehr vielen Ebenen stattfinden. Oder aber es kommt zur Eskalation mit allen Folgen.“ Aber auch im Privaten setzt das Planetenquadrat die Menschen gehörig unter Dampf. „Die Unzufriedenheit wächst, gerade im Schmelztiegel des Rhein-Main-Gebiets, wo arm und reich besonders nah aneinander sind“, sagt Kurscheleit.

Auch hier könnte es im April zu starken Auseinandersetzungen kommen, bei denen auch Gewalt im Spiel sein könnte, räumt Kurscheleit ein. „Hier gibt es wieder die zwei Möglichkeiten. Werden die Spannungen offen angesprochen und von beiden Seiten ernstgenommen, bietet sich die Möglichkeit eines wunderbaren Neuanfangs, der die Menschen im Rhein-Main-Gebiet zufriedener macht.“

Kommentare