Autofahrerin mit schweren Verletzungen

Unfall auf A3: Rettungshubschrauber muss Verletzte bergen

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Seligenstadt - Ein schwerer Unfall auf der A3 zwischen Weiskirchen und Hanau erfordert den Einsatz eines Rettungshubschraubers. Dafür muss die Autobahn voll gesperrt werden. Der Verkehr staut sich über zehn Kilometer.

Für die Landung des Rettungshubschraubers musste heute Nachmittag nach einem schweren Verkehrsunfall zwischen der Rastanlage Weiskirchen und der Anschlussstelle Hanau die Autobahn 3 voll gesperrt werden. Gegen 13.15 Uhr war nach ersten Erkenntnissen eine 24-jährige Autofahrerin von der Bundesstraße 45 aus Richtung Hanau kommend in Richtung der Auffahrt zur A3 unterwegs.

Aus noch nicht bekannter Ursache verlor die junge Frau aus Erlensee die Kontrolle über ihren Wagen, kam nach links von der Fahrbahn ab und schleuderte über einen Grünstreifen direkt auf die Autobahn. Dort kollidierte das Fahrzeug vermutlich seitlich mit einem in Richtung Köln fahrenden Lastwagen. Das Auto schrammte etwa 20 Meter links an den Leitplanken entlang. Der Lkw prallte nach rechts in die Schutzplanken. Die Autofahrerin erlitt schwere Verletzungen an Händen und Beinen. Sie wurde in eine Frankfurter Klinik geflogen. Der Lenker des Sattelzuges blieb blieb laut Polizei  körperlich unversehrt.

Nach dem Unfall staute sich der Verkehr auf mehr als zehn Kilometern Länge. Die Bergungsarbeiten dauern bis in die Nachmittagsstunden. Zeugen melden sich bitte bei der Polizeiautobahnstation unter der Rufnummer 06183/91155-0.

red

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