Besondere Luft, viel gutes Wasser und urbane Nähe

Zehn Gründe, warum es sich gut in Bad Vilbel leben lässt

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Das alte Rathaus in Bad Vilbel ist wunderschön anzuschauen.

Bad Vilbel - Bad Vilbel wird jeden Tag schöner, reifer und bekommt immer mehr Ausstrahlung. Das Schönheitsgeheimnis der Kurstadt? Der EXTRA TIPP nennt zehn Gründe, warum es etwas Besonderes ist, in Bad Vilbel zu leben. Von Axel Grysczyk

1. Der EXTRA TIPP hat zehn Passanten in Bad Vilbel gefragt, warum es in der Stadt so schön ist. Sinngemäß immer die gleiche Antwort: „Bad Vilbel ist nicht zu groß, aber es ist alles vorhanden.“ Außerdem ist der Kurpark  ein Höhepunkt: Groß, grün und gepflegt.

2. Bad Vilbel hat sein eigenes Mineralwasser. Der Brunnenbetrieb Hassia Mineralquellen sorgt für überregionale Bekanntheit und lieferte allein im Jahr 2011 780 Millionen Liter Mineralwasser  und erzielte einen Umsatz von 242 Millionen Euro. Vilbel erhielt 1948 aufgrund seiner zahlreichen Quellen das Prädikat Bad.

3. Bad Vilbel ist auch im Universum bekannt. Der Asteroid  (340980) ist nach Bad Vilbel benannt, 2007 wurde er am Observatorium Bergen-Enkheim entdeckt.

Die alte Mühle in Bad Vilbel liegt malerisch am Flusslauf.

4. Bad Vilbel ist bestens erreichbar. Die autobahnähnliche Bundesstraße 3 ist der Zubringer für die A 661, die wiederum schnell nach Frankfurt oder Offenbach führt. Durch die S6 ist Bad Vilbel tagsüber im 15-Minuten-Takt mit der Frankfurter Innenstadt verbunden, die Fahrzeit zum Frankfurter Hauptbahnhof beträgt etwa 20 Minuten.
5. Bad Vilbel nennt sich nicht nur Quellen-, sondern auch Festspielstadt. Über 90.000 Besucher strömen zu den Bad Vilbeler Festspielen. Wer diese in seinem Leben nicht besucht hat, hat ein großes kulturelles Stück aus dem Rhein-Main-Gebiet verpasst.

6. Nicht nur die urbane Nähe der Metropolenregion Frankfurt-Rhein-Main zeichnet Bad Vilbel aus. Mit dem Stadtwald, den Auenlandschaften durch die Nidda und die üppigen Obstbaumfelder hat die Stadt einen sehr natürlichen und ursprünglichen Charme. Das unterstreicht auch der Dottenfelderhof. Dort ist die Schmiede für die ökologische Landwirtschaft für ganz Hessen. Hier wird noch das Getreide in der eigenen Mühle vermahlen und in einer Holzofenbäckerei verarbeitet. Die Milch der Milchviehherde wird in der eigenen Käserei weiterverarbeitet.

7. Bad Vilbeler genießen ihre ganz spezielle Luft. Fallwinde und Kaltluftströme vom Taunus sorgen fast täglich für einen kompletten Luftaustausch.

8. Die neue Stadtbibliothek  in der Stadtmitte mit integrierten Café ist ein architektonischer Höhepunkt. Der Neubau beweist: Während überall Büchereien geschlossen werden, geht man hier andere Wege.

9. Die Finanzen der Stadt sind geordnet, die Steuersätze sind günstig. Das fand sogar das Lob des Bundes der Steuerzahler.

10. Bad Vilbel unterhält eine Städtepartnerschaft mit Eldoret  in Kenia. In diesem Fall geht es nicht um aufwändige Besuche unter den Städten. Vielmehr wird ein Behindertenprojekt in dem afrikanischen Staat seit Jahren erfolgreich unterstützt.

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