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Zehn Gründe, warum es sich in Friedrichsdorf gut leben lässt

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Neben vielen anderen Geschäften ist das Taunus Carré einer der Anziehungspunkte für Shopping-Begeisterte aus der Region.

Friedrichsdorf wird jeden Tag schöner, reifer und bekommt immer mehr Ausstrahlung. Das Schönheitsgeheimnis der Taunusstadt? Der EXTRA TIPP nennt zehn Gründe, warum es etwas Besonderes ist, in Friedrichsdorf zu leben.

1. Der EXTRA TIPP hat zehn Passanten in Friedrichsdorf gefragt, warum es in der Stadt so schön ist. Sinngemäß immer die gleiche Antwort: „Friedrichsdorf ist nicht zu groß, aber es ist alles vorhanden. Es ist umgeben von einer großartigen Natur, und trotzdem ist Frankfurt noch in Reichweite.“

2. Die Lage der Stadt am Südhang des Taunushauptkamms bewirkt eine höhere Zahl an Sonnenstunden, außerdem ist die Stadt dadurch vor kalten Nordwinden geschützt.

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3. Wer genau in die Stadt hineinspürt, entdeckt noch immer den französischen Charme. Schließlich brachten die Hugenotten die französische Sprache nach Friedrichsdorf. Bis zum Ersten Weltkrieg war Französisch die primäre Sprache in der Stadt.

4. Friedrichsdorf hat eine lustige Seite. Nicht nur zahlreiche Unterhaltungskünstler treten bei zahlreichen Kulturveranstaltungen auf, auch der aus dem Fernsehen bekannte Comedy-Star Martin „Maddin“ Schneider stammt aus Friedrichsdorf, eigentlich natürlich aus dem Ortsteil Burgholzhausen.

5. Arm ist Friedrichsdorf nicht: Im Jahr 2012 wies die Stadt einen weit überdurchschnittlichen Kaufkraftindex von 135,5 Prozent des Bundesdurchschnitts (100 Prozent) auf.

6. Der hessische Bauernverband hat seinen Sitz in Friedrichsdorf.

7. Der erste Toom Markt überhaupt in Deutschland wurde am 10. Juni 1970 in Friedrichsdorf von dem Unternehmer Willi Leibbrand eröffnet.

8. Friedrichsdorf bietet eine Menge sportlicher Aktivitäten. Und da die Stadt durch ihre Lage am Fuße des Hauptkammes des Taunus eine Nähe zum Gebirge hat, ist es nicht überraschend, dass mit dem Hochseilgarten in der Landwehrstraße ein besonderes attraktives Angebot wartet.

9. Wer in Friedrichsdorf lebt, ist einem großen Stück Technikgeschichte außergewöhnlich nah. Schließlich lebte Philipp Reis in der Stadt. Er gilt als der Erfinder des Telefons. In seinem ehemaligen Wohnhaus wurde ein Museum eingerichtet.

10. Friedrichsdorf hat nicht nur ein Kino, sondern ein ganz Besonderes. Im Ortsteil Köppern befindet sich die im Familienbetrieb unterhaltene Einrichtung. Das Kino hatte seine Anfänge im Jahr 1926

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