Shisha rauchen in der Sonne

Jetzt zieht‘s die Shisha-Raucher nach draußen.

Region Rhein-Main – Kaum lädt das Sonnenwetter zum Faulenzen in der freien Natur ein, zieht es auch die Shisha-Raucher in die Parks der Region und ans Mainufer. Die Freunde der Shisha – eine arabische Wasserpfeife – sind schon lange nicht mehr nur in speziellen Bars und in den heimischen Wohnzimmern zu finden. Von Norman Körtge

Die Shisha für unterwegs: Die Rauchsäule steckt in einer Bierflasche.

 Vielmehr wird das gesellige Tabakrauchen auf Picknickdecken in Grünanlagen zelebriert. Der Transport der aus Glasgefäß, Rauchsäule und Schlauch bestehenden Shishas ist kein Problem mehr. „Wir haben spezielle Taschen und Koffer für Shishas. Sogar Rucksäcke gibt es“, berichtet Oliver Nonnenmacher, der zusammen mit seinem Bruder Daniel das neu eröffnete Shisha-Paradies in Rödermark, Senefelderstraße 22, betreibt (www.shisha-paradies.com). Auch die Kohle-für-unterwegs gibt‘s dort. „Die kann einfach mit dem Feuerzeug angezündet werden und glüht dann schnell von alleine“, sagt Nonnenmacher. Und für diejenigen, die gar nicht viel mit rumschleppen wollen, gibt‘s die Rauchsäule, die einfach auf jede Flasche gesteckt werden kann. Fertig ist die Shisha.
Zu den beliebtesten Tabaksorten gehöre nach wie vor Doppel-Apfel, so der Shisha-Laden-Inhaber. Jetzt zum Sommer hin werde wieder verstärkt nach Mischungen mit Lemon oder Minze nachgefragt. „Die Raucher wollen da schon was erfrischendes habe“, weiß Nonnenmacher aus Erfahrung.

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