Deutsches Filmmuseum

Til Schweiger stellt seinen Film „Honig im Kopf“ vor

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Traf sich mit den Eltern in Frankfurt: Schauspieler Til Schweiger.

Frankfurt – Wer könnte einen Film besser präsentieren, als der Regisseur persönlich: Til Schweiger war am vergangenen Donnerstag im Deutschen Filmmuseum zu Gast und stellte sein aktuelles Werk „Honig im Kopf“ vor.

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Einige Millionen Zuschauer waren schon in den deutschen Kinos und haben sich Til Schweigers aktuellen Film "Honig im Kopf" angesehen. Schweigers Tochter Emma und Schauspiel-Urgestein Dieter Hallervorden standen dafür gemeinsam vor der Kamera. Die Tragikomödie handelt vom an Alzheimer erkrankten Großvater Amandus (Hallervorden), der unbedingt noch einmal eine Reise nach Italien unternehmen möchte. Dort hatte er einst mit seiner Frau die Flitterwochen verbracht. Auf einigen Umwegen kommen Amandus und Enkelin Tilda (Emma Schweiger) wirklich in Venedig an und erleben viele Abenteuer, bevor es wieder zurück nach Deutschland geht. Amandus’ Alzheimer schreitet derweil voran und verdeutlicht, dass nicht nur eine Person, sondern eine ganze Familie von der Krankheit beeinflusst werden.

Nicht nur Fans und Kinogänger haben sich über Til Schweigers Besuch in Frankfurt gefreut, auch seine Eltern Herbert und Monika. Sie reisten aus Gießen in die Mainmetropole und verabschiedeten sich nach dem offiziellen Teil mit ihrem Sohn zum gemeinsamen Essen. Der 51-jährige Regisseur und Schauspieler war von der Frankfurter Kulisse angetan und dachte hinsichtlich eines Drehs in der Bankenstadt sofort an einen Hightech-Thriller. In Berlin hat er selbst gerade einen Episodenfilm über die Stadt gedreht, bei dem der chinesische Konzeptkünstler Ai Weiwei die Regie übernahm.

js

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