Mit dem Rödermarker Fußballpark hat er sein Hobby zum Beruf gemacht

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Michael Ott behält den Ball genau im Auge. Der Leiter des neuen Fußballparks in Rödermark ist ein leidenschaftlicher Fußballspieler.

Rödermark – Mit dem Herz in der Hand und der Leidenschaft im Bein hat Michael Ott den Fußballpark in Rödermark eröffnet. Die Halle mit drei Spielfeldern und anliegendem Restaurant soll Anlaufstelle für Jung und Alt sein. Von Angelika Pöppel

Der Leiter des Parks aus Obertshausen hat nicht nur viele Ideen er setzt sie auch um. Und er plant noch Großes.  Michael Ott spielt leidenschaftlich gerne Fußball. Schon mit fünf Jahren stand er zum ersten Mal auf dem Feld. Heute spielt er im Mittelfeld beim TSV Heusenstamm . Mit der Eröffnung des Fußballparks in Rödermark hat er sein Hobby zum Beruf gemacht. Der Fußballpark bietet Rödermärkern aber mehr als nur einen Ort, um Fußball zu spielen. „Der Park soll ein Treffpunkt für die Menschen in Rödermark werden“, sagt Michael Ott.

Die Eröffnung des Fußballparks

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Die Eröffnung sei ein voller Erfolg gewesen. 800 Gäste kamen nach Rödermark, um die Fußballhalle zu bewundern. Und nicht zuletzt wegen der Stargäste. Die Traditions-Teams von Eintracht Frankfurt, Schalke 04 und St. Pauli spielten gegeneinander und gaben fleißig Autogramme.

Mit der Indoor-Fußballhalle in Rödermark kann Leiter Michael Ott seine Ideen umsetzen. „Hier bin ich Chef und kann etwas Eigenes machen“, sagt er. Als Geschäftsführer der D.I.S.L. GmbH organisierte er Sportevents in Frankfurt. In Rödermark habe er ein Erlebnis-Freizeit-Center geschaffen. Besucher können hier gemeinsam Sportübertragungen sehen oder Geburtstage und Junggesellenabschiede feiern. Die Halle eignet sich auch für Präsentationen. Norbert Rink , Geschäftsführer des Innovations Centrums Rödermark, brachte Michael Ott mit dem Eigentümer der ehemaligen Tennishalle zusammen. Der 36-Jährige sprudelt vor Ideen. In Zukunft möchte er weitere Sportarten anbieten. Im Sommer 2011 soll eine Eisbahn in der Halle entstehen. Und er hat eine besondere Idee für den Park. Verraten will er sie nicht. „Die Idee ist ein Kracher“, sagt er. Rödermark darf gespannt sein.

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