Ein Plädoyer für die Einsicht

Fakten sprechen eine deutliche Sprache: Die Wahrheit. Wenn das Institut der deutschen Wirtschaft Offenbach ein schlechtes Zeugnis ausstellt, müssen das Verwaltung und Bürger akzeptieren. Der erste Weg der Besserung liegt darin, die Kröte zu schlucken und nicht zu lamentieren.

Es verwundert, dass Behörden gerne Herangehensweisen einer Studie in Frage stellen und sich weniger mit den Ergebnissen auseinander setzen. Beamten-Dogmen und Obrigkeits-Denken müssen weg. Firmen in der freien Wirtschaft würden auf solche Hiobsbotschaften anders reagieren. Es gilt, die Stärken auszuspielen. Und die liegen in der jungen Bevölkerung. Offenbacher müssen spüren, dass junge Menschen in der Stadt für Kreativität und Aufbruch sorgen. So würde sich ein besserer Platz im harten Städte-Wettkampf finden. (siehe Seite d

Kommentare