Ostern im Jahr des Hasen

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Das chinesische Tierkreiszeichen. 2011 befinden wir uns im Jahr des Hasen.

2011 ist das Jahr des Hasen. So sagt es der chinesische Kalender. Hierzulande ist das Langohr Sinnbild des Osterfestes. Im chinesischen  Horoskop steht Meister Lampe für Glück, Harmonie und Liebe. Was das Jahr des Hasen nach den Feiertagen noch für uns bereit hält, erklärt die Offenbacher Feng-Shui-Expertin Susanne Salzmann. Von Mareike Palmy

Im chinesischen Kalender befinden wir uns seit Anfang Februar im Jahr des Hasen. In China gehen die Uhren nicht anders, aber der chinesische Kalender. Die Monate richten sich nach den Mondzyklen. Wir kennen den Mondzyklus auch von den Oster-Feiertagen, die jedes Jahr „nach dem Mond gehen“.

Wer bei uns jedoch nur am Osterfest in den Mittelpunkt hoppelt, ist in China das ganze Jahr über ein Star. „Der Hase steht in der chinesischen Astrologie für Harmonie und Gelassenheit. Unter diesem Stern steht auch 2011. Familie und Freunde rücken dieses Jahr in den Vordergrund. Menschen, die im Jahr des Hasen geboren sind, sind Rudeltiere und gerne in Gesellschaft“, sagt Susanne Salzmann. Die Feng-Shui-Expertin beschäftigt sich schon seit zehn Jahren mit der alten chinesischen Philosophie und weiß wie der Hase läuft, denn sie ist selbst einer. „Der Hase meint es gut mit den Menschen, denn er verspricht Liebe, versöhnliche Zeiten, Freundschaft und Genuss. Die Verbesserung von Beziehungen, Freundschaft liegt uns jetzt verstärkt am Herzen. Allgemein ist die Atmosphäre entspannt, das Allgemeinwohl zählt“, weiß die 36-Jährige, die sich mit ihrer Firma Feng-Shui am Main mit verschiedenen Aspekten der asiatischen Lehre beschäftigt. „2010 war noch geprägt vom Alleingang. Das war ein heftiges Jahr, geprägt von tragischen Ereignissen. Jetzt im Hasen-Jahr wird alles langsamer, man sollte Dinge gut überdenken und nicht tricksen, sonst rächt sich das“, rät die China-Fachfrau.
Das nächste Osterfest im Jahr des Hasen feiern wir übrigens 2023.

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