Katholische Jugend will in 72 Stunden die Welt besser machen

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Sie fiebern schon dem Startschuss am 13. Juni entgegen.

Region Rhein-Main – In 72 Stunden die Welt ein kleines bisschen besser machen. Unter diesem Grundgedanken steht die 72-Stunden-Aktion des Bundes der Katholischen Jugend (BDKJ) vom 13. bis 16. Juni. Auch mehrere hundert Jugendliche im Taunus beteiligen sich daran. Von Norman Körtge

Im Main-Taunus-Kreis gibt es drei Do-It-Projekte und sieben Get-It-Projekte. Im Hochtaunus sind es insgesamt 14 Projekte, in Frankfurt 15. Jugendbildungsreferentin Mechthild Koopmann erklärt, um was es bei der Aktion geht.

Was ist die Idee hinter der 72-Stunden-Aktion?

Mit Spaß und Engagement werden die Jugendlichen dort anpacken, wo es sonst niemand tut, wo Geld oder die Bereitschaft, anderen unter die Arme zu greifen, fehlen. Motor für die Aktion ist die Überzeugung, dass Handeln aus christlichem Verständnis heraus die Welt ein kleines bisschen besser machen kann. Die Projekte sollen sozial, politisch, ökologisch und integrativ ausgerichtet sein.

Auskunft gibt das Aktionsbüro Taunus

Es gibt Do-it- und Get-it-Projekte: Was ist der Unterschied?

Do it: Die Projektgruppen haben von der Idee über die Planung bis zur Durchführung ihrer Aktion alles selbst in der Hand.

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Get it: Das Projekt ist bis zum Startschuss am 13. Juni um 17.07 Uhr für die Projektgruppen geheim.

Wie kann man die 72-Stunden-Aktion unterstützen?

Unterstützen kann man die Aktion, indem man während des Aktionszeitraumes aufmerksam in seiner Umgebung ist und schaut, in welcher Form man unterstützen kann: Finanziell, materiell oder durch Verpflegung. Wenn Firmen jedoch schon im Vorfeld unterstützen wollen, können sie sich gerne im Aktionsbüro Taunus unter (06171) 694210 melden. Dort können wir gerne Auskunft geben, ob in der näheren Umgebung Projektgruppen die Welt ein kleines bisschen besser machen wollen.

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