Hochzeit als Standortfaktor

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Von den Hochzeitsfeiern profitieren die Stadt Seligenstadt und der Einzelhandel.

Seligenstadt – Seligenstadts Bürgermeisterin Dagmar Nonn-Adams freut sich darüber, dass immer mehr Paare in der Einhardstadt heiraten und die Kommune dadurch Mehreinnahmen hat.

„Unsere erweiterten Serviceleistungen, welche Seligenstadt als Heiratsstandort noch attraktiver machen, haben Wirkung gezeigt. Die Angebote der Samstagstrauung und die der Eheschließung in der Prälatur des ehemaligen Benediktiner Klosters werden gut angenommen“, berichtet Dagmar Nonn-Adams. Von den bis jetzt gemeldeten 113 Paaren wohnen 68 in Seligenstadt und 45 wohnen im Umkreis der Einhardstadt. 13 Brautpaare lassen sich in den Räumen des Klosters trauen, alle anderen entschieden sich für die Eheschließung im Romanischen Haus. „Neben der Tatsache, dass die Stadt durch den Anstieg in der Zeit von Januar bis Mai Mehreinnahmen in Höhe von 4500 Euro erzielt hat, leisten wir auch einen sehr wichtigen Beitrag zur Wirtschaftsförderung“, sagt Nonn-Adams. Profitieren würden auch Fotografen, die Einzelhändler und Gastronomen.

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