Am Himmel braut sich 2011 was zusammen: Die Krise geht weiter!

Region Rhein-Main – Die Wirtschaft brummt, die Arbeitslosenzahlen sinken. Doch während in der Region Aufbruchstimmung herrscht, braut sich am Himmel über dem Rhein-Main-Gebiet etwas zusammen. Astrologin Ursula Kurscheleit hat für den EXTRA TIPP die Sterne befragt und Erschreckendes herausgelesen. Von Christian Reinartz

„Die Krise geht weiter!“ Da ist sich Ursula Kurscheleit sicher. Sie warnt: „Die Menschen dürfen nicht zu gutgläubig sein.“ Die gebürtige Offenbacherin ist die Vorsitzende der Astrologischen Gesellschaft mit Sitz in Frankfurt: „Man sollte nicht zu zuversichtlich ins neue Jahr gehen. Die gute Stimmung wird schnell wieder vergehen.“
Was das genau heißt, hat Ursula Kurscheleit in einem großen Jahreshoroskop getrennt nach den Themenbereichen Wirtschaft, Gesellschaft und Gesundheit zusammengestellt.

Wirtschaft:

Wegen Neptun zeichnet sich ein übles Szenario ab. Die Finanzkrise wütet weiter. Noch mehr Länder werden Griechenland und Irland folgen. Der Euro wird dabei bis an seine Grenzen belastet werden. Und die Finanzmärkte gehen wieder in den Keller. Das hat auch Auswirkungen auf die Region: Firmenpleiten und steigende Arbeitslosigkeit drohen. Aber nicht nur die Banker sind daran schuld. In den Stadtverwaltungen der Region könnten Skandale zum Vorschein kommen.

Gesellschaft:

2011 wird ein Jahr voller Neid werden. Verursacht wird das durch Pluto, der im Steinbock steht. Uranus Einfluss führt zur fortschreitenden Vereinsamung der Menschen, gerade in den Städten des Rhein-Main-Gebiets. Die Gleichgültigkeit etwa gegenüber Nachbarn breitet sich aus. Doch es gibt auch Lichtblicke. Die Zeit der sozialen Netzwerke im Internet ist vorbei. Zwar wird es sie weiterhin geben, aber die Menschen in Frankfurt, Offenbach und Umgebung werden sich wieder vielmehr auf den persönlichen Kontakt konzentrieren.

Gesundheit:

Schon wieder ist Neptun der Unheilsbringer. Er steht mit dem Asteroiden Chiron im Zeichen des Wassermann und wechselt im März in die Fische. Kurz gesagt heißt das: Das Gesundheitssystem fliegt uns bald um die Ohren! Zunächst werden die Krankenkassenbeiträge erhöht. Die Menschen werden gezwungen, sich viel stärker selbst mit Medikamenten zu versorgen. Viele wenden sich deshalb der Alternativmedizin zu. Dazu kommen steigende Umweltbelastungen, die die Bewohner der Region zwingen werden, genauer nach ihrem Körper zu schauen. Daraus folgt aber auch etwas Positives: Die Menschen werden im neuen Jahr anfangen, bewusster zu leben. Dank Saturn, im Zeichen der Waage.

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