52 Gramm ins Frankfurter Krankenhaus geschmuggelt

Mit Heroin auf die Intensivstation: Prozess

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Symbolbild

Frankfurt - Weil er bei der Einlieferung auf die Intensivstation eines Frankfurter Krankenhauses 52 Gramm Heroin in der Jackentasche hatte, muss sich ein Mann vor dem Amtsgericht verantworten.

Nachdem der 54-Jährige am ersten Verhandlungstag am Montag unentschuldigt ferngeblieben war, soll er beim nächsten Termin im November polizeilich vorgeführt werden. Der Angeklagte war im Januar mit akuten Atembeschwerden in die Klinik in Frankfurt-Höchst gebracht worden. Während sich die Ärzte vor allem um den Gesundheitszustand des Patienten kümmerten, wurde in der Jackentasche das Rauschgift gefunden. Nach seiner Entlassung aus der Klinik wurde der Patient mit einem Strafverfahren wegen Rauschgiftbesitzes konfrontiert.

Drogenkurier verschluckt 84 Päckchen Heroin. dpa/jdr

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