Einer Woche nach der Geburt

Gorilla-Baby im Frankfurter Zoo gestorben

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Nur eine Woche nach der Geburt ist das Gorilla-Baby im Frankfurter Zoo gestorben.

Frankfurt/Main- Trauer im Frankfurter Zoo: Nur eine Woche nach seiner Geburt ist das Gorilla-Baby gestorben. Über die Ursache herrscht Rätselraten.

 

"Gestern Vormittag war das Baby noch völlig fit und zeigte keinerlei Zeichen von Schwäche", sagte Zoodirektor Manfred Niekisch am Freitag. Am Donnerstagnachmittag habe sich das Tier nicht mehr bewegt, Mutter Shira trage es aber nach wie vor im Arm. "Sobald sie sicher ist, dass es tot ist, wird sie es irgendwo ablegen."

Erst dann könne das Junge, dessen Geschlecht nach wie vor nicht bekannt ist, untersucht werden. Dazu soll der Körper an die Veterinär-Pathologie nach Gießen geschickt werden. Geburt und die ersten Tage des Babys waren nach Angaben des Zoos völlig problemlos verlaufen.

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Die elfjährige Shira hatte 2013 ihr erstes Kind ein halbes Jahr nach der Geburt verloren, weil damals eine Darminfektion in der Frankfurter Gorilla-Gruppe grassierte. Das Jungtier starb daran. Diesmal könne eine solche Ursache ausgeschlossen werden, sagte Niekisch. Alle Gorillas - neben Silberrücken-Mann Viatu vier erwachsene Weibchen und zwei Jungtiere - seien gesund und fit.

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