Geld für Leas OP ist da

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Lea mit ihren Eltern Steffi und Holger Quäl.

Maintal – Stefanie Quäl kann es immer noch nicht fassen, so überwältigt ist sie von der Herzlichkeit ihrer Mitmenschen.

Ende September startete sie die ersten Spendenaufrufe, um die etwa 50.000 Euro teuren Operationen für ihre unter einem seltenen Syndrom leidende Tochter Lea finanzieren zu können (der EXTRA TIPP berichtete). Jetzt steht fest: Wahrscheinlich noch vor Weihnachten wird das Spendenziel erreicht sein. Mehr als 44.000 Euro sind bereits auf dem Konto. „Und da sind noch nicht einmal alle Einnahmen drauf“, berichtet Quäl. Außerdem sind bereits weitere Aktionen organisiert. Deshalb tritt die junge Mutter nun selbst vorsichtig auf die Spendenbremse. „Es kann natürlich sein, dass Lea noch eine dritte Operation benötigt. Dann würden wir noch einmal gezielt zu Spenden aufrufen“, sagt sie. Sollte am Ende Geld übrig sein, kommt es auf jeden Fall anderen kranken Kindern zugute. Mehr über Lea und ihre Krankheit im Internet.

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