Er probiert’s inkognito

Fotos: Frankfurts OB Peter Feldmann auf Offenbach-Safari

Der Ruf der „Offenbach Hills“ war schon bis nach Frankfurt durchgedrungen. Nun nahm sie Feldmann einmal persönlich in Augenschein. Sein Fazit: „Eine tolle Idee!“
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Der Ruf der „Offenbach Hills“ war schon bis nach Frankfurt durchgedrungen. Nun nahm sie Feldmann einmal persönlich in Augenschein. Sein Fazit: „Eine tolle Idee!“
Eine Umarmung des Offenbacher Originals am Wilhelmsplatz, dem „Streichholzkarlche“, war dann quasi symbolisch für den Feldmann-Besuch. Nach dem Rundgang witzelte er: „Als Oberbürgermeister von Frankfurt kann man natürlich kein Offenbach-Fan sein. Aber ich bin sehr angetan, wie viel diese Stadt abseits der üblichen Pfade zu bieten hat.“
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Eine Umarmung des Offenbacher Originals am Wilhelmsplatz, dem „Streichholzkarlche“, war dann quasi symbolisch für den Feldmann-Besuch. Nach dem Rundgang witzelte er: „Als Oberbürgermeister von Frankfurt kann man natürlich kein Offenbach-Fan sein. Aber ich bin sehr angetan, wie viel diese Stadt abseits der üblichen Pfade zu bieten hat.“
So tolle Tomaten gibt’s nur bei der Tomaten-Heidi auf dem Offenbacher Wochenmarkt. Ein bisschen stolz war Feldmann deshalb auch, schließlich wachsen die Tomaten in Oberrad und sind somit echte Frankfurter, genau wie Heidis Tochter (links), die ihren OB herzlich begrüßte.
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So tolle Tomaten gibt’s nur bei der Tomaten-Heidi auf dem Offenbacher Wochenmarkt. Ein bisschen stolz war Feldmann deshalb auch, schließlich wachsen die Tomaten in Oberrad und sind somit echte Frankfurter, genau wie Heidis Tochter (links), die ihren OB herzlich begrüßte.
Kleiner Zwischenimbiss bei Offenbachs Kult-Frühlingsrollenmann, der Feldmann sofort erkannte.
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Kleiner Zwischenimbiss bei Offenbachs Kult-Frühlingsrollenmann, der Feldmann sofort erkannte.
„Hm, lecker!“ Im Hinterhof an der Bieberer Straße gehörte ein Abstecher zur Käserei L’Abbate zum Pflichtprogramm. Feldmann war erst mal baff. Als er dann den gebackenen Ricotta probierte, war es vollends um ihn geschehen. Da blieb nur noch eins: Noch mal zugreifen!
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„Hm, lecker!“ Im Hinterhof an der Bieberer Straße gehörte ein Abstecher zur Käserei L’Abbate zum Pflichtprogramm. Feldmann war erst mal baff. Als er dann den gebackenen Ricotta probierte, war es vollends um ihn geschehen. Da blieb nur noch eins: Noch mal zugreifen!
Klar durfte auch ein Abstecher in die ehemals gefährlichste Ecke Offenbachs nicht fehlen, dem Kiez von Rapper Haftbefehl in der Steinhäuser-Straße. Der OB staunte nicht schlecht. „Davon erkennt man jetzt nichts mehr.“
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Klar durfte auch ein Abstecher in die ehemals gefährlichste Ecke Offenbachs nicht fehlen, dem Kiez von Rapper Haftbefehl in der Steinhäuser-Straße. Der OB staunte nicht schlecht. „Davon erkennt man jetzt nichts mehr.“
Da hatte Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (links) gut lachen, denn ihm stand Offenbachs Stadtführer Nummer eins zur Seite: Loimi Brautmann. Der Chef der Kreativ-Agentur „Urban Media Project“ hat in den vergangenen Jahren unter anderem mit Führungen durch die Hinterhöfe, wie hier in „Klein-Istanbul“, maßgeblich zum Imagewechsel Offenbachs beigetragen.
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Da hatte Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (links) gut lachen, denn ihm stand Offenbachs Stadtführer Nummer eins zur Seite: Loimi Brautmann. Der Chef der Kreativ-Agentur „Urban Media Project“ hat in den vergangenen Jahren unter anderem mit Führungen durch die Hinterhöfe, wie hier in „Klein-Istanbul“, maßgeblich zum Imagewechsel Offenbachs beigetragen.
In Little Italy bei der Macelleria Da Angelo musste Feldmann sich durchs Salamisortiment probieren und kam aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus: „Lecker hier in Offenbach.“
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In Little Italy bei der Macelleria Da Angelo musste Feldmann sich durchs Salamisortiment probieren und kam aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus: „Lecker hier in Offenbach.“

Offenbach - Der Graben zwischen Frankfurt und Offenbach ist vielleicht nicht mehr ganz so tief wie früher. Dennoch sind die Berührungsängste groß. Der EXTRA TIPP hat Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann zu einer Tour durch den Kiez eingeladen. Der war ganz angetan. Vor allem von einem Käse.

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