Fotos zur Inszenierung  "vade et vide" in Seligenstadt

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Vier Szenen zur Seligenstädter Stadtgeschichte standen im Blickpunkt der Inszenierung "vade et vide" (gehe und sehe) während einer fast dreistündigen Veranstaltung an vier verschiedenen Stellen in der Einhardstadt zum Start in die Geleitfestwoche. In einer Gemeinschaftsproduktion zeigten Heimatbund, Germania Seligenstadt, Wanderclub Edelweiß und die Formation "Pinzjer" Geschichten über Einhard und Emma, den Löffeltrunk und die Schenkung Ludwig des Frommen. Die Idee und Gesamtorganisation hatte Joachim Rühl übernommen. 
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Vier Szenen zur Seligenstädter Stadtgeschichte standen im Blickpunkt der Inszenierung "vade et vide" (gehe und sehe) während einer fast dreistündigen Veranstaltung an vier verschiedenen Stellen in der Einhardstadt zum Start in die Geleitfestwoche. In einer Gemeinschaftsproduktion zeigten Heimatbund, Germania Seligenstadt, Wanderclub Edelweiß und die Formation "Pinzjer" Geschichten über Einhard und Emma, den Löffeltrunk und die Schenkung Ludwig des Frommen.
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Vier Szenen zur Seligenstädter Stadtgeschichte standen im Blickpunkt der Inszenierung "vade et vide" (gehe und sehe) während einer fast dreistündigen Veranstaltung an vier verschiedenen Stellen in der Einhardstadt zum Start in die Geleitfestwoche. In einer Gemeinschaftsproduktion zeigten Heimatbund, Germania Seligenstadt, Wanderclub Edelweiß und die Formation "Pinzjer" Geschichten über Einhard und Emma, den Löffeltrunk und die Schenkung Ludwig des Frommen. Die Idee und Gesamtorganisation hatte Joachim Rühl übernommen. 
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Vier Szenen zur Seligenstädter Stadtgeschichte standen im Blickpunkt der Inszenierung "vade et vide" (gehe und sehe) während einer fast dreistündigen Veranstaltung an vier verschiedenen Stellen in der Einhardstadt zum Start in die Geleitfestwoche. In einer Gemeinschaftsproduktion zeigten Heimatbund, Germania Seligenstadt, Wanderclub Edelweiß und die Formation "Pinzjer" Geschichten über Einhard und Emma, den Löffeltrunk und die Schenkung Ludwig des Frommen. Die Idee und Gesamtorganisation hatte Joachim Rühl übernommen. 
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Vier Szenen zur Seligenstädter Stadtgeschichte standen im Blickpunkt der Inszenierung "vade et vide" (gehe und sehe) während einer fast dreistündigen Veranstaltung an vier verschiedenen Stellen in der Einhardstadt zum Start in die Geleitfestwoche. In einer Gemeinschaftsproduktion zeigten Heimatbund, Germania Seligenstadt, Wanderclub Edelweiß und die Formation "Pinzjer" Geschichten über Einhard und Emma, den Löffeltrunk und die Schenkung Ludwig des Frommen. Die Idee und Gesamtorganisation hatte Joachim Rühl übernommen. 
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Vier Szenen zur Seligenstädter Stadtgeschichte standen im Blickpunkt der Inszenierung "vade et vide" (gehe und sehe) während einer fast dreistündigen Veranstaltung an vier verschiedenen Stellen in der Einhardstadt zum Start in die Geleitfestwoche. In einer Gemeinschaftsproduktion zeigten Heimatbund, Germania Seligenstadt, Wanderclub Edelweiß und die Formation "Pinzjer" Geschichten über Einhard und Emma, den Löffeltrunk und die Schenkung Ludwig des Frommen. Die Idee und Gesamtorganisation hatte Joachim Rühl übernommen. 
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Vier Szenen zur Seligenstädter Stadtgeschichte standen im Blickpunkt der Inszenierung "vade et vide" (gehe und sehe) während einer fast dreistündigen Veranstaltung an vier verschiedenen Stellen in der Einhardstadt zum Start in die Geleitfestwoche. In einer Gemeinschaftsproduktion zeigten Heimatbund, Germania Seligenstadt, Wanderclub Edelweiß und die Formation "Pinzjer" Geschichten über Einhard und Emma, den Löffeltrunk und die Schenkung Ludwig des Frommen. Die Idee und Gesamtorganisation hatte Joachim Rühl übernommen. 
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Vier Szenen zur Seligenstädter Stadtgeschichte standen im Blickpunkt der Inszenierung "vade et vide" (gehe und sehe) während einer fast dreistündigen Veranstaltung an vier verschiedenen Stellen in der Einhardstadt zum Start in die Geleitfestwoche. In einer Gemeinschaftsproduktion zeigten Heimatbund, Germania Seligenstadt, Wanderclub Edelweiß und die Formation "Pinzjer" Geschichten über Einhard und Emma, den Löffeltrunk und die Schenkung Ludwig des Frommen. Die Idee und Gesamtorganisation hatte Joachim Rühl übernommen. 
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Vier Szenen zur Seligenstädter Stadtgeschichte standen im Blickpunkt der Inszenierung "vade et vide" (gehe und sehe) während einer fast dreistündigen Veranstaltung an vier verschiedenen Stellen in der Einhardstadt zum Start in die Geleitfestwoche. In einer Gemeinschaftsproduktion zeigten Heimatbund, Germania Seligenstadt, Wanderclub Edelweiß und die Formation "Pinzjer" Geschichten über Einhard und Emma, den Löffeltrunk und die Schenkung Ludwig des Frommen. Die Idee und Gesamtorganisation hatte Joachim Rühl übernommen. 

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