Fotos: Das gehört zum Fahrrad-Frühjahrscheck

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Als erstes sollte man sein Fahrrad ganz grob von Staub und Dreck säubern. Entweder schnappt man sich einen Lappen mit Spüli oder speziellen Fahrrad-Reiniger oder man braust das Rad mit einem normalen Gartenschlauch ab. Aufgepasst! Niemals darf man dafür einen Hochdruckreiniger verwenden. Denn sonst wird das Fett aus den Kugellagern heraus geschwemmt und das Fahrrad ist defekt.
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Dann werden alle Schraubverbindungen geprüft und nachgezogen. Wichtig sind vor allem die Lenkerschrauben. Das kann sonst beim Fahren eine böse Überraschung geben. Anschließend die Bremsen aushängen und die Klötze auf Verschleiß prüfen und gegebenenfalls austauschen.
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Wenn eine Lichtanlage angebracht ist, dann muss diese ebenfalls auf Defekte überprüft werden.
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Ganz wichtig ist nach der langen Winterpause auch eine Kettenpflege des Fahrrades. Die Kette muss zunächst gründlich mit einem Lappen gesäubert werden.
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Dafür gibt es im Fachhandel speziellen Kettenreiniger. Allerdings kann auch normales Spüli verwendet werden.
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Nach dem Reinigen muss die Kette aber auf jeden Fall wieder eingeölt werden, damit sie durch Regen und Feuchtigkeit nicht anfängt zu rosten.
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Brems- oder Schaltzügel kontrollieren, indem man kurz die Bremse oder den Gang betätigt und guckt, ob der Schaltzug oder der Hebel sich entlastet und wieder in die Ausgangsposition zurückgeht oder, ob er anfängt zu haken. Auch ob die Leitungen gerissen oder porös sind, sollte man inspizieren.
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Zum Schluss: Luftdruck. Beim Trecking Rad sollte er zwischen 3,5 und vier und bei einem Mountainbike zwischen 2,5 bis drei Bar sein.

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