Landesweite Palliativversorgung

Hessenweite Versorgung für todkranke Kinder

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Eine palliative Behandlung erzielt Linderung und eine Verbesserung der noch verbleibenden Lebenszeit.

Wiesbaden - Für sterbenskranke Kinder und Jugendliche wird es in Hessen künftig eine flächendeckende Versorgung geben.

Ziel der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) sei es, für eine bestmögliche Linderung der Symptome und Verbesserung der Lebensqualität der Patienten zu sorgen und die Angehörigen zu Hause zu unterstützen, sagte die Geschäftsführerin des Fachverbandes SAPV, Michaela Hach, in Wiesbaden. Die Landesverbände der Krankenkassen und der Fachverband hatten sich zuvor über die Strukturen und die Finanzierung des Angebotes verständigt. In Hessen leben laut Fachverband derzeit mehr als 1500 Kinder und Jugendliche sowie junge Erwachsene mit schweren unheilbaren Erkrankungen.

In Wiesbaden leitet Claudia Langanki das Kinderhospiz „Bärenherz“. Zu ihren Erfahrungen mit sterbenskranken Kindern und Jugendliche interviewte sie der EXTRA TIPP. Sie berichtet vor allem über die Stärke ihrer kleinen Patienten.

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