In der Faschingszeit

Der beste Schutz vor Sex-Attacken: Aufeinander aufpassen

Rhein-Main-Gebiet - Es gibt keine hundertprozentige Sicherheit. Weder auf dem Open-Air-Konzert, beim Fußballspiel oder beim Fastnachtsumzug. Ein Kommentar von Dirk Beutel

Trotz des erhöhten Polizeiaufkommens und der privaten Sicherheitskräfte kann es jederzeit zu Belästigungen oder sexuellen Übergriffen kommen. Mit diesem Problem haben die Veranstalter aber jedes Jahr zu kämpfen. Das hat weder etwas mit einer Terrorgefahr noch mit den Sex-Attacken von Köln zu tun. Sondern damit, dass eine feucht-fröhliche Stimmung immer kippen kann. Schlägereien, Angrapschen, Klauen: Das ist für Fastnachtsveranstalter und Polizei nichts Neues. Darauf sind sie vorbereitet. Entscheidend ist, und das gilt für jede alltägliche Situation, dass der Nebenmann und die Nebenfrau, auch beim närrischen Fastnachtstreiben, ein wachsames Auge hat, um im Notfall reagieren und Hilfe holen zu können.

Hier geht's zum Artikel: „Sex-Attacken sind bei Fastnachtsumzügen im Rhein-Main-Gebiet kein Thema“

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