Biergarten-Frust: Es lief nicht

Von Axel Grysczykbr /Dieburg/Groß-Umstadt/Seligenstadt/Neu-Isenburg - Viele Biergarten-Betreiber in der Region schieben Frust.

Der triste Sommer hat die Traurigkeit auch in ihre Kassen gespült.br /Andreas Reiß von der "Mörsmühle" in Dieburg wagt eine Prognose: "Wir haben 40 Prozent weniger Umsatz gemacht im Vergleich zum Vorjahr", schätzt er. Für ihn und vieler seiner Inhaber-Kollegen ist der April der stärkste Umsatz-Monat gewesen. Detlef Erwert vom Restaurant "Lyonel" in Neu-Isenburg hat Buch geführt. "Es waren lediglich 18 Tage, die vom Umsatz brauchbar waren." Trotzdem wird grundsätzlich am Biergarten-Geschäft nicht gerüttelt. "Ohne draußen sitzen und etwas trinken, geht gar nichts", sagt er. So schätzt auch Sascha Merker, Geschäftsführer vom Hotel "Zu den drei Kronen" in Seligenstadt, die Lage ein. Zumindest mehr Bier werde wieder getrunken. Und viele - wie die Gaststätte "Zur Gartenlaube" in Groß-Umstadt - wollen den eigenen Biergarten bald als Rückzug für die Raucher nutzen - unterstützt von Heizstrahl

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