Alle wollen Blasentee

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Den Bubble-Tea mit Milchtee und Boba-Perlen gibt es jetzt in Frankfurt bei Magdalena Wirth-Golombeck.

Frankfurt – Nach Kaffee mit Sirup in allen Varianten kommt jetzt der Tee mit dem Blub. Den Bubble-Tea hat Magdalena Wirth-Golombek nach Deutschland gebracht und der erste Laden in Frankfurt ist ein Kassenschlager.

Den Bubble-Tea mit Milchtee und Boba-Perlen gibt es jetzt in Frankfurt.

Jasmin-Grüntee mit Litschi-Sirup und dazu Mango Boba-Perlen – das klingt außergewöhnlich und ist es auch. „Das Besondere am Bubble Tea sind kleine Kugeln aus Fruchtsaft, die im Mund platzen“, erklärt Magdalena Wirth-Golombek, Inhaberin von „nom nom“ in Frankfurt. Die molekulare Küche macht es möglich, dass der Fruchtsaft außen hart und innen flüssig ist. Traditionell kommen in den asiatischen Bubble-Tea Tapioka- Perlen. Die Kugeln aus Stärke werden in Ahornsirup getaucht. Deshalb kommen auch viele Asiaten auf einen „Schluck“ Heimat vorbei. In Kanada und Amerika gibt es bereits viele „Perlentee-Läden“, in Frankfurt (Stiftstraße 9-17) hat die 30-Jährige den ersten Laden in ganz Deutschland eröffnet – mit Erfolg. Sie will noch weitere Läden aufmachen.

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