Filmfestspiele in Cannes

Wider alle Gerüchte: „Brangelina“ zeigen ihre Liebe

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Er mit gewohnt frechem Blick, sie so zerbrechlich wie selten: Brad Pitt und Angelina Jolie am Mittwoch in Cannes.

Cannes - Schön ist sie noch immer. Doch so zart und zerbrechlich wie bei der Filmpremiere von „Inglourious Basterds“ in Cannes am Mittwoch hat man Angelina Jolie selten gesehen.

Ihr elfengleiches, puderfarbenes Kleid ließ ihren Teint noch blasser erscheinen. Nur der tiefrote Lippenstift wirkte wie eine Kampfansage.

Stimmt wieder alles zwischen Angelina und ihrem Liebsten Brad Pitt? Was ist dran an den Gerüchten um Trennung und Affären von Pitt? Jede Bewegung, jedes Lächeln des Glamourpaares wurde von Fotografen und Schaulustigen auf dem roten Teppich neugierig beäugt. Zehn Minuten ließ Pitt seine Jolie am Fuß der Treppe zum Festivalpalais warten, bis er sie endlich an seine Seite holte. Dann ließen sich die beiden ausgiebig im Blitzlicht feiern.

Zuhause in Amerika dagegen sprechen Insider von einem Riesenkrach zwischen den beiden. Angeblich hatte Jolie Pitt dabei erwischt, wie er mit seiner Ex-Freundin Jennifer Aniston am Telefon flirtete. Außerdem soll der Schauspieler kürzlich eine Affäre mit einem sudanesischen Model gehabt haben, die jetzt, laut einem Internetblog, von Pitt schwanger sein soll. Mit ihrem Auftritt in Cannes stoppten „Brangelina“ jetzt erst mal die Gerüchte – auch wenn sie nicht gerade den glücklichsten Eindruck machten.

Für richtig gute Laune sorgte dafür Kultregisseur und „Inglourious Basterds“-Macher Quentin Tarantino auf dem roten Teppich. Er tanzte wild mit Schauspielerin Melanie Laurent wie einst John Travolta im Kinohit „Pulp Fiction“. Damit hatte Tarantino vor 15 Jahren zum ersten Mal die Goldene Palme gewonnen.

Mit dabei waren unter anderem außerdem noch: die Deutschen Til Schweiger, Daniel Brühl, Michael Fassbender und Diane Kruger sowie der Österreicher Christoph Waltz, die in der Nazi-Widerstands-Farce mitspielen, die in Görlitz gedreht wurde, Superstar Sharon Stone, Jury-Präsidentin Isabelle Huppert und Ursula Andress. dpa/mm

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