"Transformers"-Star

Shia LaBeouf hatte "existenzielle Krise"

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Shia LaBeouf hat sich erstmals zu seinen Aussetzern der jüngsten Vergangenheit geäußert.

Los Angeles - Sein Verhalten wurde immer bizarrer, am Schluss landete er im Gefängnis. Jetzt hat US-Schauspieler Shia LaBeouf (28) nach einer Reihe von Skandalen Besserung gelobt.

„Ich bin durch eine existenzielle Krise gegangen“, sagte der Hollywood-Star am Donnerstag (Ortszeit) in der US-Talkshow „Ellen“. „Ich hatte ein paar Probleme, einige Fehler in meinem Urteilsvermögen.“

Der „Transformers“-Star war im Februar mit einer Papiertüte über dem Kopf auf dem Roten Teppich der Berlinale erschienen, auf der zu lesen war "I am not famous anymore" ("Ich bin nicht mehr berühmt.") Es war wohl die letzte in einer langen Reihe von Entschuldigungen, die er für das Klauen verschiedener Ideen für einen Kurzfilm abgegeben hatte. Doch nicht einmal die Entschuldigungen hatte er sich selber ausgedacht, wie sich irgendwann herausstellte.

Ende Juni war der 28-Jährige festgenommen worden, nachdem er in New York lautstark eine Theateraufführung gestört und sich mit einem Obdachlosen angelegt hatte. Er musste eine Nacht im Gefängnis verbringen. „Die Zeit im Knast war ziemlich beängstigend“, erklärte LaBeouf. Nach dem Vorfall teilte seine Sprecherin mit, der Schauspieler werde sich wegen Alkoholabhängigkeit behandeln lassen.

dpa/hn

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