Prinzen-Zoff: Kein guter Sohn weil Papa lügt?

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Wenn der Vater mit dem Sohne streitet: Prinz Fredericfühlt sich von seinem Adoptivsohn Prinz Michael von Anhalt vernachlässigt.

Groß-Zimmern / Los Angeles – Riesen Zoff im Hause von Anhalt! Während Zsa Zsa Gabor erneut operiert werden muss, beschwerte sich ihr Mann Frederic von Anhalt über seinen Adoptivsohn Prinz Maximilian Michael von Anhalt aus Groß-Zimmern. Der wurde deshalb sauer. Von Christian Reinartz

Wörtlich sagte er in einem Interview: „Meine Frau ist alles, was ich habe. Ich habe ja sonst niemanden. Wir haben zwar Kinder adoptiert, aber die kümmern sich ja nicht mehr. Ich bin ganz alleine mit meiner Frau und das ist nicht einfach für mich.“

Für Prinz Michael ein Schlag ins Gesicht. „Das ist eine riesige Frechheit“, sagt der Zimmerner Prinz: „Der sollte sich mal überleben, warum niemand mit ihm etwas zu tun haben will.“

„Ich bin immer für meine Familie da“

Der Grund, warum der Kontakt zu seinem Adoptivvater eingeschlafen sei, läge an dessen verletzendem Verhalten. „Er ist ein Mensch, der in einer Traumwelt lebt und am laufenden Band Lügengeschichten verbreitet“, poltert der Prinz wütend. „Ist doch logisch, dass so jemand alleine gelassen wird.“

Allerdings zeigt sich der Prinz nach einem kurzen Wutausbruch wieder diplomatisch. „Frederic kann jederzeit wieder an meine Tür klopfen“, bietet Michael an: „Ich bin immer für die Familie da.“ Allerdings hat der Prinz dafür eine klare Bedingung: „Mein Adoptivvater müsste sich von seinem bisherigen Weg abwenden und aufhören, mit diesen ganzen Unwahrheiten. Dann würde ich ihn auch unterstützen.“

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