In Niedernhausen feiern sie ihren Hochzeitstag

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Marianne und Michael bringen Weihnachten zu uns.

Niedernhausen – Marianne und Michael präsentieren im Rhein-Main-Theater Niedernhausen die „Alpenländische Weihnacht“. Im Interview verrät Marianne, was sie von Handkäs‘ hält und wie viele Dirndl sie hat. Von Silke Gottaut

Am 19. Dezember kommen Sie nach Niedernhausen. Was kommt Ihnen in den Kopf, wenn Sie Niedernhausen hören?

Wenn ich an Niedernhausen denke, dann denke ich daran, dass wir am 19. Dezember unseren 32. Hochzeitstag haben. Und wir freuen uns darauf, dass wir den mit unserem Publikum feiern können. Außerdem ist das Rhein-Main-Theater ein sehr schönes Theater, in dem wir schon manche Premieren erlebt haben.

Was ist das Besondere an ihrem Programm „Alpenländische Weihnacht“?

Wir hatten jetzt eine längere kreative Pause und sind froh, wieder auf der Bühne zu stehen. Vor Ort werden jede Menge besondere Leute sein, die aus den Alpenländer kommen. Es wird live gesungen. Singen werden wir traditionelle Weihnachtslieder und auch wunderschöne neue Lieder. Die Männer sind für den lustigen Part da, denn es wird kein Auge trocken bleiben vor lachen. Der zweite Teil des Programms wird dann besinnlicher.

In unserer Region gibt es ja leckere Spezialitäten. Haben Sie schon mal Handkäs‘ mit Musik gegessen?

Ja, natürlich. Ich liebe es. Es schmeckt einfach toll mit dem Kümmel.

Wenn Sie weggehen, tragen Sie dann auch immer ein Dirndl?

Gerne, wenn's passt, wie zum Beispiel auf der Wiesn. Aber sonst trage ich auch sehr modische Kleidung.

Wie viele Dirndl haben Sie zu Hause im Schrank hängen? Haben Sie ein Lieblings-Dirndl?

Da die Dirndl alle getrennt hängen, ist es schwer zu sagen. Aber 100 Dirndl-Kombinationen sind es bestimmt. Am liebsten trage ich Dirndl, die man schnüren kann.

Was für einen Handyklingelton haben Sie?

Weiß ich gar nicht. Ich benutze mein Privathandy kaum. Habe es jetzt auch seit einer Woche nicht mehr gebraucht. Ich habe auf E-Mail umgestellt, ich bin nicht so der Handy-Narr. Und wie der Klingelton von meinem Geschäftshandy ist: kein Plan.

Was sagen Sie zur Trennung von Stefanie Hertel und Stefan Mross?

Ich war geschockt und habe es auch erst einmal nicht geglaubt. Denn was so in den Zeitungen immer steht, glaube ich erst, wenn ich eine offizielle Pressemeldung gelesen habe. Mein Wunsch wäre es, dass die zwei wieder zusammenkommen. Bei dem Treffen zu unserem Programm sind sie trotz allem sehr liebevoll miteinander umgegangen.

Wie feiern sie Weihnachten?

Ja, Weihnachten, das Fest der Liebe. Wir feiern bei uns daheim in der Bauernstube. Wir sind ja Großeltern geworden, da feiern wir natürlich mit dem Kleinen zusammen. Wir lesen auch Weihnachtsgeschichten und singen Weihnachtslieder. Zu Essen gibt’s Raclette und einen Rotwein dazu.

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