Maria Furtwängler über private Fernsehabende

Maria Furtwängler als "Tatort"-Kommissarin.

Berlin - "Tatort"-Kommissarin Maria Furtwängler plaudert über die Fernseh-Gewohnheiten auf dem heimischen Sofa. Ihr Mann bleibe bei ihren Ermittlungen selten lange am Ball.

Schauspielerin Maria Furtwängler kann ihren Mann Hubert Burda als “Tatort“-Kommissarin nur selten vor dem Fernseher halten. “Es war beachtlich, dass er beim letzten Mal tatsächlich von Anfang bis zum Ende geguckt hat, ohne aufzustehen“, sagte die 44-Jährige der “Bild“-Zeitung (Montagausgabe).

Kommissare beim Kultkrimi Tatort

Kommissare beim Kultkrimi Tatort

Unter ihren Kollegen der ARD-Krimireihe, die Ende November 40 Jahre alt wird, findet Furtwängler Klaus J. Behrendt sexy und Richy Müller sehr cool. “Seine Nase macht ihn so attraktiv. Ich bin keine Frau für aalglatte, schöne Männer“, sagte die Schauspielerin, die seit 1991 mit dem Verleger Burda (70) verheiratet ist.

Im wahren Leben wäre Furtwängler wohl weniger für den Polizeidienst geeignet. Sie habe kürzlich beim bayerischen Landeskriminalamt im Schussstand geübt, sagte die TV-Ermittlerin. “Als ich die Wucht des Schusses spürte und mir bewusst wurde, dass ich eine todbringende Kugel abfeuere - da hatte ich plötzlich klatschnasse Hände.“

dapd

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