Lily Allen: Ich hätte wie Amy enden können

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Lily Allen ist froh, dem Sumpf aus Drogen und Alkohol entkommen zu sein.

London - Lily Allen war eine enge Freundin der verstorbenen Amy Winehouse, zog früher oft mit ihr um die Häuser. Jetzt spricht Lily erstmals über den Tod der Souldiva.

Im Juli 2011 ist Amy Winehouse verstorben, vermutlich aufgrund ihrer Drogen- und Alkoholsucht. Jetzt räumte die Sängerin Lily Allen ein, dass auch sie fast in den Sumpf hineingezogen wurde.

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"Ich war nächtelang mit Amy unterwegs und weiß genau, was da so vor sich ging", erzählte sie der britischen Sun, "es geht schnell, in diesen Wahnsinn abzurutschen." Lily sei froh, dass sie stark genug war, um aus diesem Teufelskreis auszubrechen. Als der Tod von Amy Winehouse bekannt wurde, hätten Allens Bekannte auch an sie gedacht: "Ich bekam mehrere Nachrichten von Freunden. Sie sagten, sie seien sehr froh, dass ich noch hier bin, dass ich nicht auch sterben musste."

Schon vor ihrem Tod machte Winehouse auf Allen einen schockierenden Eindruck. "Amy war nur noch eine Karikatur von sich selbst."

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Für Lily Allen indes läuft derzeit alles rund. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Nach zwei Fehlgeburten erwartet sie nun mit Ehemann Sam Cooper ihr erstes Baby.

sm

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