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Die Rhein-Main-Clique von „The Voice“: Pierre Humphrey (von links), Rola Hinterbichler, Nina Kutschera, Sarah Keller, Laura Martin, Dilan Koshnaw und Charlie Waldschmidt.

Region Rhein-Main – Gleich sechs Sängerinnen und ein Sänger aus Frankfurt und Umgebung waren bei den so genannten Blind-Auditions in der TV-Casting-Show „The Voice of Germany“ zu sehen (hier nachzulesen). Jetzt haben die „Battles“ begonnen. Fünf aus der Rhein-Main-Clique sind noch dabei. Von Norman Körtge

Voraussichtlich einen Tag vor Heiligabend, am Freitag, 23. Dezember, wird sich Laura Martin auf Sat.1 ihrer bis dahin größten musikalischen Herausforderung stellen. Die 32-Jährige aus Neu-Isenburg tritt im direkten Vergleich gegen eine andere Sängerin an. Beide sind zuvor von Musikstar Xavier Naidoo intensiv auf diesen Gesangs-Wettstreit vorbereitet worden, aber nur eine wird in die im Januar zu sehenden Live-Shows kommen. „Das ganze war so unglaublich anstrengend. Es hat mich voll gefordert“, erzählt Martin.

Den „Battle“ hinter sich hat ihre Freundin Nina Kutschera aus Offenbach. Am vergangenen Freitagabend traf sie auf Leslie Jost – oder besser gesagt: Die beiden von Nena gecoachten Sängerinnen mussten in einem gemeinsamen Duett „Superstition“ von Stevie Wonder vortragen. „Leslie hat eine grandiose Stimme. Ich hätte nicht gedacht, dass ich das Battle gewinne“, erzählt Kutschera rückblickend. Ob sie es allerdings in die Live-Shows schafft, entscheidet sich erst am kommenden Freitag. Dann steht noch ein Sing-Off an. Die Frankfurterin Charlie Waldschmidt ist in den Battles am Donnerstagabend, 22. Dezember, auf ProSieben zu sehen. Die ebenfalls aus Frankfurt kommenden Dilan Koshnaw und Rola Hinterbichler treten wie Laura Martin am Freitag, 23. Dezember, an.

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