„BMB Crew“ zeigt ihr Können

Kelkheimer Tänzer überzeugen "Got to Dance"-Jury

+
Die Kelkheimer Tanzgruppe „BMB Crew“ hat bei ihrem Auftritt bei „Got to dance“ alles gegeben.

Kelkheim  - Sie können nicht nur tanzen, sondern die Zuschauer auch zum Lachen bringen. Die Kelkheimer Tänzer von „BMB Crew“ haben dies der Jury von „Got to dance“ bewiesen. Von Silke Gottaut 

Zur Info:

Die Gruppe „BMB Crew“ ist wieder am Donnerstag, 7. August, um 20.15 Uhr auf Pro Sieben bei „Got to dance“ zu sehen.

Es wird wieder fleißig im Fernsehen getanzt – die zweite Staffel der Tanzshow „Got to Dance“ läuft. Take That-Star Howard Donald, Star-Choreografin Nikeata Thompson und Entertainerin Palina Rojinski suchen Deutschlands besten Dance Act. Mit dabei sind die sieben Kelkheimer Tänzer von der Gruppe „BMB Crew“. Sie haben ihren ersten Auftritt am Donnerstagabend erfolgreich gemeistert. Sie sind eine Runde weiter. Was der Sandmann mit Tanz zu tun hat und was der peinlichste Moment bis jetzt bei der Sendung war, verrät die Gruppe dem EXTRA TIPP im Interview.

Was bedeutet der Name „BMB Crew“ und wer steckt dahinter?

„BMB“ steht für Billion Mega Bytes und soll die explosive Power zum Ausdruck bringen, die unsere Crew verkörpert. Dazu gehören Yasmin Reiter, Nigel Ferguson, Julia Küster, Daniela Butifar, Anna Domscheit, Tim König  und Volkan Aksu.

Wie seid ihr darauf gekommen, bei „Got to dance“ mitzumachen?

Nach der letzten Staffel waren wir alle so begeistert von dem Castingformat, bei dem sich alles um das Tanzen dreht, dass wir dieses Jahr zeigen wollen, was wir können.

Gibt es eine Nachricht bei eurem Tanz, die ihr den Zuschauern mitteilen wollt?

Hip Hop muss nicht immer aggressive Musik und Moves bedeuten, sondern kann vielseitig interpretiert und präsentiert werden. Wir wollen zusätzlich den Spaß, den wir am Tanzen haben, auf die Zuschauer übertragen.

Hattet ihr Angst vor eurem Auftritt?

Angst hatten wir vor unserem ersten Auftritt vor der Jury keine, aber eine gewisse Anspannung war bei jedem zu spüren. Die meiste Angst war wohl Backstage bei unserem VIP-Fan Sven zu spüren.

Wie oft die Woche trainiert ihr?

In der Regel trainieren wir drei- bis viermal. Für ‘Got to Dance’ trainieren wir allerdings derzeit sieben Tage die Woche.

Woher und wie lange kennt ihr euch schon?

Der Ursprung der Gruppe stammt eigentlich aus einer Schul-AG. Nach und nach sind die meisten Tänzer aber erst im Laufe der letzten Jahre dazu gekommen.

Was bedeutet für euch tanzen?

Tanzen ist unsere Sprache! So können wir Emotionen ausdrücken. Für jeden einzelnen hat tanzen eine leicht variierende Bedeutung. Als Gruppe ist es allerdings eine Leidenschaft und der Spaß dabei die Zuschauer zum Lachen zu bringen und eine gute Show zu liefern.

Wie bringt ihr die Zuschauer zum Lachen?

Mit dem ‘Sandmann-Move’. Dies ist eine lustige Bewegung. Entscheidend ist dabei vor allem die Mimik. Das beste an dem Schritt ist allerdings, dass er generationsunabhängig jeden zum Lachen bringt.

Habt ihr damit gerechnet, dass ihr eine Runde weiter kommt?

Gerechnet haben wir damit nicht. Aber wir haben alle auf die Chance gehofft, dem Zuschauer und der Jury ein weiteres Mal zeigen zu dürfen, was wir können.

Was war der peinlichste Moment bis jetzt bei ‘Got to Dance’?

Peinlich und zugleich lustigster Moment war Nigels Antwort, als wir gefragt worden sind, was uns bei einer Live-Show auf keinen Fall passieren darf. Er antwortete: Nicht popeln!

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Mehr zum Thema

Kommentare