Hugh Hefner verkauft 18-Millionen-Dollar-Villa

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„Playboy“-Chef Hefner mit seinen ehemaligen Haupt-Bunnies (v.l.n.r.) Holly Madison, Bridget Marquardt und Kendra Wilkinson.

Los Angeles - “Playboy“-Gründer Hugh Hefner (83) hat einen reichen Käufer für seine Luxusvilla in einem Nobelviertel von Los Angeles gefunden.

Wie die Los Angeles Times am Samstag berichtete, erstand der 25 Jahre alte Jungunternehmer Daren Metropoulos die Privatresidenz in Holmby Hills gleich neben der berühmten Playboy-Mansion für 18 Millionen Dollar (etwa 12,7 Millionen Euro). Das ist geradezu ein Schnäppchen, denn noch im März hatten Hefner und Ehefrau Kimberley knapp 28 Millionen Dollar für das 1929 im englischen Landhausstil gebaute Anwesen verlangt, waren dann aber mit dem Preis runter gegangen.

Das zweistöckige Haus mit fünf Schlafzimmern, sieben Badezimmern und einem riesigen Garten mit Pool grenzt an den weitaus größeren Playboy-Mansion-Besitz, wo der Herausgeber des Männermagazins mit seinen Playmates und prominenten Gästen häufig feiert. Er selbst hatte das Privathaus nebenan Mitte der 1990er Jahre für eine unbekannte Summe erworben. Der Schätzwert lag damals bei rund 17 Millionen Dollar.

Die Hefners wollten ihre große Privatresidenz nun verkaufen, weil die beiden gemeinsamen Söhne Marston und Cooper das Elternhaus verlassen würden, um ein College zu besuchen, berichtete die Zeitung im März. Hefner war zehn Jahre lang mit Ehefrau Kimberley zusammen, bevor sie sich 1999 trennten. Das Paar ist jedoch immer noch offiziell verheiratet.

dpa

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