Früherer Turner

Fabian Hambüchen sieht sich als "Tanzbär"

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Fabian Hambüchen hat keine Ambitionen bei Dance-Shows. Foto: Fabian Sommer

Am Reck war er ein König, sein Können auf der Tanzfläche stuft Fabian Hambüchen nicht ganz so hoch ein. Und so macht der früherer Turner auch ein Bogen um Dance-Shows.

Wetzlar (dpa) - Olympiasieger Fabian Hambüchen (31) hat im Gegensatz zu seinen früheren Turn-Kameraden keinerlei Ambitionen auf die im Fernsehen nach wie vor sehr populären Dance-Shows.

"Ich bin nicht der große Tänzer, Philipp Boy kann das hingegen sehr gut", sagte der Reck-Champion von 2016, der nach seinem Erfolg bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro seine internationale Laufbahn beendet hatte, der Deutschen Presse-Agentur. "Diese Tanz-Shows sind nichts für mich. Ich sehe mich eher als ein Tanzbär", sagte er schmunzelnd.

Sein früherer Rivale Philipp Boy (31) aus Cottbus, der schon 2012 seine Turn-Laufbahn beendet hatte, war bei der Show "Dance, Dance, Dance" überaus erfolgreich und gewann im Oktober 2016 gemeinsam mit Bene Mayr das Finale der RTL-Show. Dabei hatte er die Herzen von Millionen TV-Zuschauern für sich gewonnen.

Auch die beiden noch aktiven Turner Marcel Nguyen (31/Unterhaching) und Andreas Bretschneider (29/Chemnitz) hatten bei der zweiten Staffel der RTL-Tanzschau 2017 mitgewirkt, waren aber nicht so erfolgreich wie Philipp Boy.

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