Dschungel-Eva: Ich habe keinen Knebelvertrag

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Eva ist traurig über ihren Auszug aus dem Dschungelcamp und drückt ihren Stoffpudel fest an sich.

Neu-Isenburg – Ein möglicher Knebelvertrag mit RTL hat Rosemarie Jakob Sorgen bereitet. Ihre Sorge: Singt Eva bald nur noch für RTL? Denn ist vor zwei Wochen ins Dschungelcamp geflogen. Nach acht Tagen wurde sie rausgewählt und stellt klar: „Einen solchen Vertrag gibt es nicht!“ Von Jennifer Dreher

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Dass Eva ihrer Schwester vorab nicht von ihrem geplanten Abenteuer erzählt hat, lag nicht allein an der Verschwiegenheitspflicht. „Ich kenne Rosi. Sie ist sehr lebendig und mitteilungsbedürftig. Da hatte ich Angst, dass sie es gegenüber der Presse herausposaunt“, sagt die 69-Jährige. Derzeit verweilt sie in einem Luxushotel, in dem sie heute nach der gestrigen großen Final-Party im australischen Dschungel ausschlafen wird.

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„Das Hotel ist toll. Als ich hier angekommen bin, habe ich mit meinem flauschigen Stoffpudel gebadet und mich dann auf das riesige Hotelbett geworfen“, berichtet Eva. Ein saftiges Steak oder Pizza essen war nicht möglich. „Nach den kleinen Portionen muss sich mein Magen erstmal wieder an größere Mengen gewöhnen“, sagt die Sängerin.

Was Eva über den großen Dschungel-Zoff denkt

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Von ihrem großen Hotelbett aus konnte sie auch den großen Dschungel-Streit am Dienstag verfolgen, der Sarah Knappik veranlasste, freiwillig das Camp zu verlassen. Grund: Das Model hatte Ex-Boygroup-Sänger Jay Khan vorgeworfen, ihr vor Beginn der Aufzeichnungen eine inszenierte Liebesaffäre vorgeschlagen zu haben. Damit wollte er, so Knappik, für mehr Aufmerksamkeit sorgen. Khan wehrte sich gegen diese Vorwürfe. Die meisten Camp-Insassen glaubten ihm.
Eva Jakob ist sich aber nicht so sicher, ob an der Geschichte nicht doch etwas dran ist: „Ich habe Sarah dafür bewundert, dass sie so standhaft geblieben ist. Sie ist sonst so ein Küken und da gehörte viel dazu, gegen alle anderen ihre Sicht der Dinge zu vertreten.“ Letztendlich würde sie sich aber auf keine Seite schlagen wollen. „Ich war ja nicht dabei“, sagt Eva.

Hätte Eva für bessere Stimmung gesorgt?

SarahKnappik

Sie ist sich hingegen sicher, dass die Falschen zuerst gehen mussten. „Frank und ich haben immer Stimmung gemacht. Wir hätten alle abgelenkt, sodass die Situation im Camp gar nicht erst eskaliert wäre“, spekuliert die Neu-Isenburgerin. Die gute Stimmung wird sie ab kommender Woche wieder in die Region bringen. So verabschiedet sich Eva auch beim Telefon-Interview mit einem Jodeln und „liebe Grüße an die Leser !“

               

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