Charlène von Monaco glänzt in Paris bei Modenschau

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Charlène von Monaco bei ihrer Hochzeit mit Monacos Fürst Albert II. im Juli 2011.

Paris - Charlène von Monaco hat am Sonntag in Paris die Prêt-à-Porter-Schau der Schweizer Luxusmarke Akris besucht. Ihr Auftritt war diskret und wurde dennoch von vielen begeisterten Beobachtern bewundert.

Akris-Designer Albert Kriemler gelang damit das, was größeren Modehäusern mit mehr Medienrummel in dieser Saison in Paris bisher kaum gelungen ist: echte Prominenz in die Modemetropole zu holen.

Dem diskreten Auftritt von Akris entsprechend erschien die Prinzessin leise, ohne großen Paparazzo-Auftrieb, begleitet von einer Freundin. Sie gab keine Interviews, wirkte aber - gekleidet in ein von Kriemler entworfenes, goldbeige glänzendes Etuikleid - sichtlich begeistert von der Kollektion.

Besonders hätten ihr schmale Tageskleider mit Colourblocking und einem dezenten Druckmotiv sowie Entwürfe in Nude-Tönen gefallen, berichtete Akris-Mitinhaber Peter Kriemler nach der Schau.

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Die Prinzessin wird bei offiziellen Anlässen immer öfter in Entwürfen aus der Schweiz gesichtet - wie vor wenigen Monaten bei der Hochzeit im britischen Königshaus. “Sie bringt klar ihre Linie und ihren eigenen Stil bei der Wahl ihrer Kleider ein“, sagte Kriemler. Die Kollektion war passenderweise inspiriert von John Frankenheimers Film “Grand Prix“ von 1966, der unter anderem in Monaco spielt.

dpa

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