Knochenbrüche und Blutungen

Wasserpark-Horror: Anlage hat Fehler, riesige Welle! Video zeigt den Unfall

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Tsunami im Wasserpark - Video zeigt das Ausmaß.

Blut, Knochenbrüche und Panik-Schreie: In einem Freibad ist es zu einem schrecklichen Unfall gekommen – ein Video zeigt das Grauen.

Julin/China - Ausgerechnet da, wo man im Sommer ausspannen will, sind jetzt zahlreiche Menschen wohl nur knapp dem Tod entronnen. 44 Touristen sind in einem Wasserpark verletzt worden – von einer plötzlichen Tsunami-Welle. Viele Verletzte bluteten. Schuld war offenbar menschliches Versagen: Der Antrieb für das Wellenbad soll falsch bedient worden sein. Das Unglück ereignete sich am 29. Juli im Wasserpark von Longjing in der nordöstlichen Provinz Jilin der Volksrepublik China. Das Freizeitangebot ist nicht nur bei Einheimischen sehr beliebt - der Eintritt kostet umgerechnet etwa 12 Euro. 

Die Welle war mehr als drei Meter hoch. Aufnahmen der Besucher zeigen das Ausmaß des Vorfalls: Die Menschen brüllen und kreischen vor Entsetzen, als sich die Riesen-Welle plötzlich aufbaut und nähert. Die Menschen schwammen um ihr Leben. Dennoch wurden viele von ihr erfasst, nach unten gezogen, durchgeschüttelt und davon gespült. Augenzeugen bezeichneten die Welle als “Tsunami”. 

Horror-Welle in Freibad bricht Menschen die Knochen

Menschen am Rande des Beckens flüchteten panisch, als klar wurde, dass die Welle über den Beckenrand schwappen und sie auch mitreißen würde. Das Videomaterial zeigt zum Beispiel eine auf dem Boden liegende Frau mit blutenden Beinen. Ein Sprecher des Wasserparks sagte lokalen Medien, dass die Tsunami-Welle durch einen technischen Fehler verursacht worden sei. Das Wellenbad sei nach dem Unfall für mehrere Tage geschlossen worden und der Fehler inzwischen behoben. 

Der Sprecher behauptete, es seien zehn Menschen verletzt worden, wie die britische Boulevardzeitung The Sun berichtet. Das widerspräche aber den Angaben von offiziellen Stellen: Drei Menschen seien mit Knochenbrüchen und schweren Abschürfungen ins Krankenhaus gebracht.

Grauen im Freibad: Frau zerfetzt sich Uterus

Es scheint ein Sommer voller Gefahren. Erst kürzlich gab es einen tragischen Unfall in einem spanischen Freibad: Dort hat der Druck der Wasserrutsche die Gebärmutter einer 25-Jährigen regelrecht zerfetzt. Drei Bluttransfusionen mussten der jungen Frau verabreicht werden. Durch den sieben Zentimeter langen Riss in ihrer Gebärmutter verlor sie fast drei Liter Blut. Und auch das legendäre Wacken-Festival erlebte dieses Jahr einen Schock-Moment: Die Veranstalter warnten die Metal-Fans vor Lebensgefahr – Evakuierung.

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