Monatelange Pflege

Hund bibbert ständig vor Angst - Mann hat Idee, die Leben des Vierbeiners ändert

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Ein Pfleger aus den USA wusste genau, wie er der süßen Hündin die Angst nehmen kann.

Der wohl ängstlichste Hund der Welt lebt in Kanada. In ständiger Angst vor Menschen konnte der jungen Hündin Blossom jedoch durch eine geniale Idee geholfen werden.

Tehachapi (USA) - Eine Hündin namens Blossom ist der wohl ängstliche Hund der Welt. Sie lebt in Kanada und wurde an den Pfleger Rocky Kanaka gegeben, der immer wieder traumatisierte Hunde bei sich zu Hause aufnimmt, wie extratipp.com* berichtet.

Hündin Blossom: Ohne Vertrauen zu Menschen und in ständiger Angst

Als Blossom bei Kanaka einzog, war sie ein einziges Nervenbündel. Sie hatte vor allem Angst und war ständig am Zittern. Sobald ihr jemand in die Augen schaute, rannte sie weg. Die Hündin schien noch nie Gras unter den Pfoten gespürt zu haben und sogar vor der Sonne hatte sie Angst.

Der erfahrene Pfleger ging davon aus, dass es wenige Wochen dauern würde, bis sich die kleine Hündin erholen würde. Doch damit hatte er sich sehr verschätzt. Es dauerte über zwei Monate, bis Blossom Vertrauen fasste und sich wie ein normaler Hund verhielt. 

Hündin Blossom: Erste Verbesserung nach sechs Wochen

Kanaka setzte alles daran, der kleinen Hündin zu helfen, damit sie sich wohler fühlt. Er verrückte Möbel, um zu verhindern, dass sie sich ständig verstecken kann. Die Hündin lernte, dass der Hundekorb für sie ein Rückzugsort ist, wo sie ungestört sein kann. Um das Vertrauen zum Pfleger zu stärken, ließ er die Hündin nur aus der Hand fressen. So musste die Hündin den Kontakt zum Menschen suchen. Die investierte Kraft und Zeit zahlte sich nach sechs Wochen zum ersten Mal aus: Die Hündin trank aus einem Wassernapf, was sie zuvor noch nie getan hatte. Nach zwei Monaten sprang die Hündin das erste Mal neben Kanaka auf die Couch und suchte seine Nähe. Auch neue Pflegehunde, die zu Kanaka ins Haus kamen begrüßte sie freudig. Nach drei Monaten intensiver Pflege rannte Blossom auf die Wiese und tobte wie ein normaler Hund und wedelte dabei mit dem Schwanz. Für den Pfleger Kanaka war das „einer der schönsten Tage“ in seinem Leben.

Mittlerweile wurde der Hund von einer Familie adoptiert.

In Großbritannien wurde ein Hund von einem Tier angegriffen, dass zwei- bis dreimal so groß war wie der Rüde. Könnte es sich um einen Schwarzen Panther handeln, wie extratipp.com* berichtet.

*extratipp.com ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

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