Gruselfund im Dickicht

Polizei findet verweste Leichen im Wald - Tote bergen dunkles Geheimnis

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Leichenfund in Kanada - doch die Toten bergen ein dunkles Geheimnis

In Kanada hat die Polizei zwei verweste Leichen im Wald gefunden - doch die Toten bergen ein dunkles Geheimnis.

Manitoba/Kanada - Kanada. Mit fast zehn Millionen Quadratkilometern das zweitgrößte Land der Erde. Da der Staat jedoch nur knapp 33 Millionen Einwohner hat, ist Kanada dünn besiedelt, Wald und Wasserflächen herrschen vor. In einer solchen Idylle hat sich nun offenbar ein abscheuliches Verbrechen ereignet. Die Polizei hat zwei Leichen im Wald gefunden - die Toten bergen ein dunkles Geheimnis. Über das Verbrechen berichtet extratipp.com*.

Polizei findet verweste Leichen im Wald - Tote bergen dunkles Geheimnis

Was für ein Irrsinn spielte sich Mitte Juli in den Wäldern der kanadischen Provinzen British-Columbia und Manitoba (zusammen fast fünfmal so groß wie Deutschland, jedoch nur sechs Millionen Einwohner) ab? Fünf Menschen sind tot, zwei der Toten bergen ein dunkles Geheimnis. Wie mehrere lokale Medien übereinstimmend berichten, wurden nun die Leichen zweier junger Männer gefunden, die nicht nur als vermisst galten. Bryer Schmegelsky (18) und Kam McLeod (19) sind auch nach wie vor dringend tatverdächtig, vor ihrem Verschwinden drei Menschen eiskalt ermordet zu haben.

Hatten die beiden Männer vor ihrem Tod drei Menschen umgebracht?

Die Blutspur des Verbrechens beginnt in British-Columbia in Kanada, wo in den letzten Jahren immer wieder menschliche Füße angeschwemmt worden waren. Dort wurden am 15. Juli die Leichen zweier junger Menschen gefunden: des Australiers Lacas Fowler und der US-Amerikanerin Chynna Deese. Die beiden waren ein Paar, grausam aus dem Leben gerissen durch Schüsse. Zeugen meldeten der Polizei, dass die Urlauber eine Autopanne gehabt hatten. Warteten sie auf Hilfe, trafen auf Bryer Schmegelsky und Kam McLeod und wurden von diesen eiskalt ermordet?

Immer wieder stoßen Ermittler auf Spuren der Gesuchten

Dünn besiedelt: In einer solchen Umgebung fand die Polizei zwei männliche Leichen in Kanada.

Nur wenig später wurde die Leiche eines weiteren Mannes gefunden: Leonard Dyck, ein Professor aus Kanada, wo ein deutscher Tourist durch einen Schuss verletzt worden ist. Dieser Tatort befand sich fast 500 Kilometer entfernt von dem anderen. Zunächst gab es keine Hinweise auf Gemeinsamkeiten, die Polizei riet der Bevölkerung laut bild.de lediglich dazu, wachsam zu sein. Dann der Durchbruch: Immer wieder stießen die Ermittler auf die Spuren von Bryer Schmegelsky und Kam McLeod. Beide galten - und gelten auch nach ihrem Tod - als dringend tatverdächtig, die drei Menschen getötet zu haben.

Polizei findet abgefackelten Wagen eines ermordeten Pärchens in Leichennähe

Die Polizei hatte vor dem Leichenfund persönliche Gegenstände der beiden Männer in der Nähe eines Flusses gefunden. Die Toten lagen in dichtem Gestrüpp. Verdächtig: Nur wenige Kilometer entfernt fanden die Ermittler einen ausgebrannten Wagen - dieser gehörte Polizeiangaben zufolge dem Pärchen, welches Bryer Schmegelsky und Kam McLeod getötet haben sollen. Die Leichen der beiden Männer sollen in Kürze obduziert werden, um die Identität zweifelsohne feststellen zu können und die Todesursachen zu ermitteln. Nicht nur die Autopsie spricht dafür, dass die Körper der beiden mutmaßlichen Mörder zum Zeitpunkt des Fundes bereits verwest waren. Ein Bekannter der beiden wird bei thestar.com mit folgenden Worten zitiert: „Ich habe ehrlich gesagt gedacht, dass sie schon seit einiger Zeit tot waren.“

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*extratipp.com ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

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