Schwangere Stuten erschossen

Pferd: Tierhasser läuft Amok - Unbekannter metzelt 21 Pferde nieder

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In den USA hat ein Unbekannter einem Fohlen ins Gesicht geschossen und bis zu 21 Tiere getötet - darunter zwei schwangere Stuten.

  • Pferde grasen friedlich im US-Bundesstaat Kentucky
  • Ein Unbekannter eröffnet das Feuer und richtet ein Blutbad an
  • Der Tierhasser schießt sogar einem Fohlen mitten in den Kopf

Kentucky, USA - Diese Nachricht wird Tier- und vor allem Pferdefreunde bis ins Mark erschüttern. Im US-Bundesstaat Kentucky (4,4 Millionen Einwohner, im mittleren Osten von Amerika gelegen) ist ein unbekannter Mann Amok gelaufen - und hat bis zu 21 Tiere erschossen. Über den Vorfall berichtet extratipp.com*. Lesen Sie auch bei extratipp.com*Pferd: 19 Tiere bis zur Unkenntlichkeit verwahrlost - Bilder zeigen entsetzliches Verbrechen.

Pferdehasser läuft in den USA Amok - bis zu 21 Tiere tot

Kentucky ist nicht unbedingt bekannt für Gräueltaten. Der dünn besiedelte Bundesstaat hat den Beinamen Bluegrass State. Damit sind die blau-grün blühenden Weiden gemeint, die das Landschaftsbild prägen. Und wer streift durch das hohe Gras? Klar, Pferde (Alle Informationen zum Hauspferd, Rassen, Abstammung, Herkunft, Anzahl und Typen bei extratipp.com*). Eine ganze Herde wurde jetzt offenbar Opfer eines brutalen Tierhassers. Wie mehrere us-amerikanische Medien berichten, ist ein Mann in Floyd County im Osten des Bundesstaates Amok gelaufen und hat mehrere Tiere erschossen. Lesen Sie auch zum Thema bei extratipp.com*Kampfhund greift Pferd an - dann ist kleines Mädchen dran.

Pferde grasen auf einer Weide (Symbolbild).

Sheriff nennt Pferdemord „ausgesprochen grausame Tat“

Was war geschehen? Ein Pferdebesitzer wollte nach seinen Tieren sehen, als er gleich mehrere Vierbeiner getötet vorfand. Er verständigte den Sheriff von Floyd County, John Hunt. Klar ist bislang, dass auf dem Gelände - ein Waldgebiet mit Wiesen in der Nähe einer verlassenen Kohlemine - etwa 35 Pferde (Die teuersten Pferderassen der Welt bei extratipp.com*) grasten. Der Täter suchte die Herde wohl gezielt auf, um das Blutbad anzurichten. Der Sheriff sprach von einem „Schlachtfeld voller Pferde“. Weiter sagte er: „Es ist eine ausgesprochen grausame Tat von jemandem, der offenbar gerade nichts anderes zu tun hatte - oder was auch immer.“

Eine irre Rettungsaktion ereignete sich in der walisischen Hauptstadt Cardiff.* Ein Pony musste von einer Straße gerettet werden - in einem Bus.

Pferde erschossen: Täter schießt Fohlen eiskalt ins Gesicht

Der Mann, der nach seinen Tieren schaute, zählte insgesamt 21 tote Pferde (Alle Pferdesportarten auf einen Blick bei extratipp.com*). Andere Quellen berichten von 14 bis 15 Opfern. Pervers: Der irre Täter war so kaltblütig, dass er sogar einem Fohlen mitten ins Gesicht schoss. Außerdem tötete er mindestens zwei schwangere Stuten. Tierschutz-Organisationen haben nun eine Belohnung zur Ergreifung des Unbekannten ausgesetzt. Es beträgt 1500 Dollar, das sind umgerechnet etwa 1350 Euro. 

Leichen der toten Pferde werden in Kürze obduziert

Die Suche nach dem Pferdehasser läuft aktuell auf Hochtouren. Den Ermittlern steht offenbar Bildmaterial zur Verfügung. Zu sehen ist, wie die Tiere in Todesangst davonrennen. Die Opfer werden in Kürze obduziert, vielleicht ergibt sich so ein Hinweis auf den Schützen. Etwa durch Rückschlüsse der verwendeten Patronen. Bilder im Netz - etwa bei dailymail.co.uk - zeigen Einschusswunden und hingerichtete Pferde.

Nachbarin sagt, Pferde seien „Teil der Gemeinschaft“ gewesen

Kaum verwunderlich: Die restlichen Tiere sind völlig verstört und in dem Waldgebiet verstreut. Eine Rettungsaktion musste wegen schlechten Wetters abgebrochen werden. Die Anwohner in den nahe gelegenen Orten sind nach der Bluttat betroffen. Megan Globe sagte, dass die Pferde „Teil der Gemeinschaft“ gewesen seien. Die Tiere seien stets freundlich gewesen.

In Hessen erwischt ein Mann einen mutmaßlich Stuten-Vergewaltiger* - und tritt ihn fast tot. Vor Gericht kommen grausame Details ans Licht.

Weihnachtswunder in Kanada: Ein Pferd wurde gestohlen und als vermisst gemeldet, wie extratipp.com* berichtet. An Heiligabend tauchte die Stute plötzlich wieder auf.

Lesen Sie auch zum Thema bei extratipp.com*Mann vergewaltigt Pferd zu Tode - Polizei tappt im Dunkeln.

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Rubriklistenbild: © Jochen Lübke, dpa

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