Ist das Kunst?

„Das perfekte Dinner“: Gäste glauben nicht, was bei Kandidatin in der Wohnung steht

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Bei dieser Entdeckung in Elkes Wohnzimmer hat auch Kandidat Florian nicht schlecht gestaunt.

In der jüngsten Folge der Vox-Erfolgsshow „Das perfekte Dinner“ staunten die Gäste nicht schlecht. Zwei Kunstgegenstände von Gastgeberin Elke zogen alle Blicke auf sich.

München - Eigentlich kämpfen bei der Vox-Sendung „Das perfekte Dinner“ fünf Hobbyköche darum, wer das beste Essen zubereitet. Doch die Kochkünste von Teilnehmerin Elke aus München waren bei der neusten Folge nicht so entscheidend. Die Gäste hatten alle nur Augen für Elkes Inneneinrichtung. Denn besonders zwei Kunstgegenstände auf ihrer Schrankwand findet man so nicht in jeder Wohnung.

In dieser Woche gastiert „Das perfekte Dinner“ in München

Seit 2006 läuft die beliebte Sendung auf dem RTL-Tochtersender Vox und hat schon Ableger wie „Das perfekte Promi-Dinner“ und „Das perfekte Profi-Dinner“ produziert. In mehr als 3000 Sendungen haben sich viele Hobbyköche miteinander gemessen. Dabei blieb der Ablauf der einzelnen Folgen grundsätzlich immer gleich. Jeden Tag muss ein Kontrahent Vor-, Haupt- und Nachspeise für seine Gäste zubereiten. Diese bewerten dann nach dem Abendessen das Gericht in einer Skala von null bis zehn Punkten. Am Ende der Woche gewinnt der Kandidat mit den meisten Punkten 3000 Euro.

Während des Kochens ist stets die Kamera hautnah mit dabei. Kommentiert wird dabei jeder Handgriff von der bekannten Vox-Off-Stimme Daniel Werner. Währenddessen treffen sich die anderen Teilnehmer und unterhalten sich über das vor ihnen liegende Menü. Wie jeder „Das perfekte Dinner“-Zuschauer weiß, folgt dann die Verkostung und in separaten Interviews lassen die Gäste das Fernsehpublikum an ihrer Kritik teilhaben. Am Ende halten sie dann die berühmten Nummern-Tafeln mit ihrer Bewertung in die Kamera.

„Das perfekte Dinner“: Kandidatin fürchtet sich vor Reptilien bei Konkurrentin Zuhause

In der verkürzten zweiten Osterwoche treten nur vier Hobbyköche an. Die Runde findet in München statt und das Teilnehmerfeld ist wie immer bunt durchgemischt. Am Dienstag war Florian (34, Fotograf) dran. Donnerstag kocht Judith (50, Betreuerin an einem Mädchengymnasium) und freitags schwingt Josef (56, Inhaber einer Softwarefirma) den Kochlöffel. Mittwoch war der große Tag von Elke (51, Hausfrau und Massagetherapeutin). Bei ihrem Menü drehte sich alles um die Zahl Drei. Es gab ein Dreierlei vom Fisch, ein Dreierlei vom Geflügel und drei verschiedene Nachspeisen.

Kandidatin Elke hat einen außergewöhnlichen Einrichtungsstil. 

Aber das Essen war Nebensache bei Elke. Zuerst fielen den Besuchern die vielen Terrarien in ihrer Wohnung auf. So dachte sich Kandidatin Judith beim Eintreten ins Wohnzimmer: „Um Gotteswillen wo sind diese Reptilien, wo sind diese Schlangen?“, die Elke bereits am Tag zuvor angekündigt hatte. Wie gebannt standen die drei Gäste vor dem Zuhause einer sich bereits zur Nachtruhe zurückgezogenen Zwergbartagame. Obwohl das Reptil bereits schlief, hatte es Judith mit der Angst zu tun, wie sie im anschließenden Interview zugab.

Diese Kunstgegenstände gab es bei „Das perfekte Dinner“ noch nie

Nachdem der erste Schock verdaut war, fiel der 50-jährigen Judith noch etwas auch, dass es so bei „Das perfekte Dinner“ noch nicht gegeben hat. Irritiert zeigte sie auf die zwei aus Holz gefertigten Dildos, die auf einem der Terrarien standen. „Und was hat das jetzt für einen Sinn mit den zwei Phallussymbolen?“, fragte sie. Die schlichte Antwort von Elke: „Das ist einfach nur Kunst.“ Aber Judith gab im anschließenden Interview zu, sie hätte Angst von diesen Holzknüppeln erschlagen zu werden. „Für mich ist das keine Kunst. Aber vielleicht bin auch zu konservativ“, fügte die 50-Jährige noch hinzu.

Für manche ist es Kunst, für andere einfach nur zwei große Holzdildos.

Er kürzlich gab es einen Riesen-Zoff bei der Prominenten-Variante von „Das perfekte Dinner“. Gisele Oppermann und Sybille Rauch kriegen sich richtig in die Haare. Auch bei der Konkurrenz im Sat.1-Frühstücksfernsehen ging es erst kürzlich um das beste Stück des Mannes.

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